
Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Heute geht’s auf den Hönggerberg!
Und zwar auf den Haus- und Sportberg in Zürich-Höngg.
Der Hönggerberg ist offensichtlich ein beliebter Ort – Menschen, soweit das Auge reicht!
Nun ja, erst einmal checken, ob in der Schützenstube alles klappt. Tisch gedeckt – alles okay.
Die Mitglieder können kommen. Vollzählig? Oh nein, ein Mitglied fehlt! Mit etwas Verspätung sitzen wir schliesslich am Tisch und bestellen unser Mittagessen.
Die Spannung ist kaum auszuhalten: Fast alle bestellen Hackbraten mit Kartoffelstock – und das Seeli ist bereits gemacht. Sieht gut aus und schmeckt auch gut!
Na ja, die Lasagne von E. lässt allerdings zu wünschen übrig. Man sollte dem Koch wohl einmal ein Lasagne-Rezept unter die Nase reiben – ha, ha!
Nach dem Essen sollst du ... oder besser gesagt: 10'000 Schritte machen!
Draussen ist es kühl und der Wind bläst. Wo ist denn meine Jacke? Ich glaub's nicht – zu Hause vergessen. So ein Pech! ÜBERLEGEN – AHA! Im Auto von Claudine gibt es immer Reserve-Mäntel, -Schirme und -Schuhe.
So, jetzt kann es losgehen. An der Sonne wärmen wir uns auf
und schon bald geht’s in den Wald. Wenn du einmal genau hinschaust, entdeckst
du links und rechts Spuren von Wildschweinen. Also, da würde ich
Wir umkreisen den Hönggerberg und schon geht’s wieder zurück, ehe wir es richtig bemerken.
Ich habe noch ein paar Föteli von Paul gemacht, wie er auf dem Bänkli sitzt und glücklich und zufrieden aussieht.
Jetzt geht’s zurück und die Cremeschnitten warten auf uns. Schade, die sind von gestern! Allerdings habe ich eine zum halben Preis ergattert. Na ja, okay – das mache ich aber nie mehr!
Und schon ist wieder eine lustige Runde vorbei.
Komm doch nächsten Sonntag auch mit! Es geht nach Fehraltorf, wo Claudine zu Hause ist.
Tschüss und bis zum nächsten Mal!
👇 Hönggerberg 541 Meter ü. M.

👇 Restaurant Schützenstube Hönggerberg in Zürich-Höngg
🚶♂️➡️🚶♂️➡️🚶♀️➡️😂 herrlicher Spaziergang rund um den Hönggerberg

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Ab nach Lachen – ha ha!
Nein, mit Lachen ist hier nicht das gemeint, was wir tun, wenn wir einen guten Witz hören. Es geht um eine Wasserlache, einen Tümpel oder ein
Wir fahren mit dem Auto unter der Regenfront hindurch nach Lachen und anschliessend mit dem Bus nach
Es geht der
Gemächlich geht es bergauf: 200 Höhenmeter hinauf auf 600 Meter ü. M. Zum Glück verteilen sich diese Höhenmeter auf rund fünf Kilometer. Plaudernd wandern wir an der Nordflanke hoch, bis wir den höchsten Punkt erreichen – den Buechberg. Hier gönnen wir uns eine Snackpause, denn das Restaurant Flugi ist noch vier Kilometer entfernt.
Und in der Nähe gibt es sogar ein WC – was für ein Luxus!
Vom Buechberg geht es hinunter nach Nuolen. Anschliessend wandern wir durch viel Grün. Das lieben auch die grossen Wasservögel. Ich schätze, es sind etwa 100. Nein, eher 1'000!
Glück gehabt: Das Restaurant schliesst in wenigen Tagen – vermutlich geht es in den Winterschlaf. Einige gönnen sich Vermicelles, andere möchten lieber Pommes frites mit Fleischkäse oder ein Schnitzel. Noch schnell einen Kaffee, und schon sind wir wieder auf dem Wanderweg.
Na gut, dann wandern wir eben noch knapp drei Kilometer bis zum Bahnhof Lachen.
Wahrlich, wir hatten viel zu lachen! 😂😂😂
Fazit: Auch wenn du dich ab und zu mit dem Regenschirm bewaffnen musst, ist eine Wanderung in der Natur doch immer lohnend – nicht wahr?
👇 Golfplatz Zürichsee zwischen Wangen und Nuolen

👇 Grynau (Tuggen) in Hintergrund Schloss Grynau - alles der alten Linth entlang - Blick auf den Obersee - Waldhüttli auf dem Buechberg - runter nach Nuolen - Restaurant Flugi Wangen/Lachen - Promenade in Lachen SZ

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Glattbrugg, an der Glatt, ins Restaurant Glatthof – glatter geht’s kaum.
Ein kleines Grüppchen von sechs Mitgliedern sitzt am schön gedeckten Tisch und studiert die Menükarte.
Aber halt! Da sitzt doch noch jemand neben mir – ach ja, ein Schnuppergast! Den kennen wir doch: Er hat bereits 2024 auf der Felsenegg bei uns geschnuppert. Sein Name: H. R. aus S., gleich alt wie ich und stolze 161 Zentimeter gross!
Die Auswahl ist riesig und die Preise sind moderat. Auch an Platz mangelt es wahrlich nicht: zwei Esssäle, zwei Fumoirs und dazu noch ein grosser Saal. Da stellt sich unweigerlich die Frage: Hat Claudine uns etwa das ganze Restaurant reserviert?
Nun gut, vielleicht füllt sich das Haus ja noch. Und wie steht es mit der Küche? Die Spannung steigt … Die Speisen treffen ein, und nach dem ersten Probieren lautet das Urteil: na ja, ganz passabel. Sagen wir mal so: Bei dieser Gästezahl muss sich die Küche heute wenigstens nicht über Stress beklagen!
Noch schnell einen Kaffee, und schon bläst Claudine zum Abmarsch. Aber nur keine Hektik! Erst mal langsam – werfen wir einen Blick auf das Wetter. Es scheint, als hätten wir heute wieder einmal Glück gehabt.
Na ja, sicher ist sicher: Regenjacke und Schirm kommen trotzdem mit. Man weiss nie – Petrus ist schliesslich auch nicht immer ganz zuverlässig!
Alsbald kurven wir in eine wunderschöne Allee – und man staune: Direkt darunter verläuft die Autobahn! Nachdem Paul sein Video im Kasten hat, geht’s hinunter zur Glatt, die gemächlich der Tössegg entgegenfliesst.
Unterwegs kommen wir an einem Fitnessplatz vorbei. Da können es einige nicht lassen, die Geräte gleich selbst auszuprobieren. Paul macht dabei eine besonders gute Falle!
Doch dann heisst es plötzlich: Pech gehabt! Ein Jogger tritt prompt in eine Pfütze – und wer bekommt die Dusche ab? Natürlich Margrith! Ihre Hosen sind pitschnass, während der Übeltäter munter weiterjoggt, als wäre nichts geschehen. Kein Sorry, kein Blick zurück – einfach davongetrabt!
Tja, Margrith, das war wohl eine unfreiwillige Kneippkur. Und der Jogger? Der hat sich die Abkürzung um die gute Kinderstube genommen!
Wir nähern uns dem Restaurant, und der Wind bläst kräftig durch die Gegend, als wolle er uns noch schnell zeigen, was er draufhat.
Aber Glück gehabt! Wir sitzen bereits gemütlich im Restaurant und geniessen unser wohlverdientes Dessert, während draussen der Wind sein Unwesen treibt. Noch einmal davongekommen!
Fazit: Auch eine kleine Gruppe kann es richtig lustig haben! Wir haben gelacht, geschwatzt und den Tag genossen. Aber eines hat doch gefehlt: Du warst nicht dabei! Schade – denn mit dir wäre es bestimmt noch lustiger geworden.
👇 Glatt bei Glattbrugg

👇 Allee über der Autobahn - Bilder von der Umgebung

Metzgete, Meringue und die grosse Frage: Spazieren oder nicht?
Nach dem Hitzesommer nun also der regnerische Herbst. Und was gehört zum Herbst wie bunte Blätter und nasse Schuhe? Richtig: die Metzgete!
Zugegeben, das Wort «Metzgete» kommt nicht bei allen gleich gut an. Dabei steckt dahinter eine alte bäuerliche Tradition: Im Herbst und Winter wurden Schweine geschlachtet und möglichst alle Teile des Tieres verwertet. Nachhaltigkeit, wie man heute sagen würde – einfach ohne modernes Etikett.
Umso mehr freut es mich, dass elf Teilnehmende die Gelegenheit beim Schopf packten und die Reise nach Gockhausen unter die Füsse nahmen. Herzlichen Dank fürs Mitmachen!
Eine Landbeiz, wie sie im Buche steht
Das Restaurant Geeren beschreibt sich selbst als «urchige Zürcher Landbeiz. Persönlich, gemütlich, unkompliziert.»
Und auf der Homepage heisst es sinngemäss: Macht es euch in der ehrwürdigen Gaststube, im gemütlichen Säli oder in der lauschigen Gartenwirtschaft bequem und geniesst die traditionelle, preiswerte Bauernküche.
Das klingt doch vielversprechend! Und schon bald wird klar: Hier sind wir richtig.
Jetzt geht’s ans Eingemachte!
Blut- und Leberwürste, Bratwürste und Rippli – die Auswahl lässt keine Wünsche offen. Alles, was das Metzgete-Herz begehrt!
Ich entscheide mich für Blut- und Leberwurst. Ein bisschen Blut, sprich Eisen, kann schliesslich nicht schaden. Das hilft doch bestimmt, beim Wandern genügend Luft zu bekommen. Oder etwa nicht? 😉
Doch kaum ist der Hauptgang Geschichte, wartet bereits die nächste knifflige Entscheidung.
Dessert jetzt oder später?
Vielleicht beruhigt sich das Wetter ja noch. Dann könnten wir anschliessend gemütlich spazieren gehen. Also lieber zuerst eine Runde drehen und das Dessert auf später verschieben?
Nein, heute machen wir es ausnahmsweise anders: Das Dessert kommt zuerst. Der Spaziergang kann warten!
Roland entscheidet sich für ein Mostcreme-Dessert. Ich hingegen bleibe bescheiden – und wähle eine Meringue aus dem Kemmeriboden mit Rahm.
Eine kleine Portion, versteht sich. Doch dann kommt sie: die Meringue. So gross, dass mir beim Anblick beinahe schwindlig wird! Die Meringue selbst verschwindet erstaunlich schnell. Beim Rahm muss ich allerdings passen. Zum Glück finden sich dankbare Abnehmer, die sich über den Rest hermachen.
Noch einmal Glück gehabt!
Die Frage aller Fragen: Spazieren oder nicht?
Jetzt wird es ernst. Das Dessert ist gegessen, der Rahm verteilt – und draussen wartet der Herbst. Aber wie sieht es mit dem Regen aus? Hat er nachgelassen? Oder müssen wir tatsächlich durch Nässe und Wind?
Wobei: Eigentlich ist es gar keine Frage. Seit sechs Jahren gehört unser gemeinsamer Spaziergang zum Programm. Und in all dieser Zeit sind wir erst ein einziges Mal nicht spazieren gegangen. Regen, Schnee, Eis und Krankheit haben uns gehindert, gemeinsam eine Runde in Theilingen zu drehen.
Sollten wir ausgerechnet heute klein beigeben? Keine Chance!
Die Gruppe ist sich einig: Wir gehen spazieren! Trotz Regen, trotz voller Bäuche und trotz der verlockenden Aussicht, einfach gemütlich sitzen zu bleiben.
Was für eine tolle Truppe! Alle wollen unbedingt noch eine Runde drehen.
Bravo und herzlichen Dank euch allen! Genau das macht unsere Gruppe aus: gute Laune, Geselligkeit und die Bereitschaft, auch bei herbstlichem Schmuddelwetter gemeinsam unterwegs zu sein.
Denn eines ist klar: Nach einer gelungenen Metzgete schmeckt die frische Herbstluft gleich doppelt so gut!
👇 Guck! - so toll! - Waldlichtung hinter dem Restaurant

👇 Restaurant Geeren, Gockhausen - und Umgebung

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Aufstehen – Wetter checken. Na ja, hat wohl geregnet. Gemäss Wetterbericht sollte es einen schönen und sonnigen Tag geben.
Von Pfäffikon Bahnhof geht’s hoch mit dem Bus nach Hittnau, Hst. Luppmen. Alsbald verlassen wir die letzten Häuser und schon fängt die Geschichte an. Ein Hügel vor uns erzählt, dass er ein Drumlin ist und sogar ein Burghügel war.
Drumlins sind Hügel aus der Eiszeit und sind länglich entsprechend der Fliessrichtung des Gletschers vor 10’000 bis 100'000 Jahren. Ja auf diesem Hügel stand bis 1444 eine Höhenburg der Ritter von Werdegg. Im alten Zürichkrieg wurde sie von den Eidgenossen zerstört.
Die Aussicht auf der ganzen Strecke macht diese Wanderung sehr attraktiv. Der Hügel von Zürich bis Pfannenstiel begleitet uns auf der ganzen Strecke. Besonders war natürlich, dass er immer auf einer höheren Stufe sichtbar war.
Jetzt aber geht’s los. Wir steigen immer höher bis wir die Marke 820 Meter über Meer erreichen. Jetzt geht’s easy weiter entlang des Golfplatzes von Hittnau. Böse Zungen behaupten: nur für Reiche.
Alsbald erreichen wir eine Wiese, respektive eine Moorlandschaft - wunderschööön! Grün, braun, hell und dunkel. Ein herrliches Farbenspiel. So schön, dass auch die Katze vom Rosinli voll begeistert ist.
Noch den Ebnerberg umrunden und schon sitzen wir in der Gartenwirtschaft Rosinli. Was für ein Ausblick. Hier lachen uns auch die Alpen entgegen, obwohl etwas im Dunst.
Mittagessen schnell erzählt. Alle wählen Bratwurst und Pommes-Frites.
Noch ein Blick von Zürich bis in die Alpen und zu Füssen liegt der Pfäffiker- und der Greifensee.
Bauch voll – zum guten Glück geht es jetzt runter und runter. Wir erreichen Oberhittnau und durchqueren einen Friedhof und eine Kirche. Ein Blick auf die Uhr – wir erreichen den Bus pünktlich, der uns wieder zum Bahnhof Pfäffikon bringt.
Eine herrliche Herbstwanderung geht zu Ende und DU warst nicht dabei – schade!
👇 Rosinli >>> Pfäffikersee

👇 Drumlin - Burghügel , Moorlandschaft - Rosinli - Hittnau

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Heute geht’s hoch hinauf zum Etzliberg. Und wie könnte das Restaurant wohl heissen? Natürlich: Restaurant Etzliberg! 😄
Die Aussicht direkt vom Tisch aus ist phänomenal – besser geht’s kaum! «Das Gasthaus im Grünen mit schönster Berg- und Seesicht», steht auf der Homepage. Und diesmal verspricht die Werbung tatsächlich nicht zu viel.
Also erst mal die Menükarte studieren. Und siehe da: Wild ist gerade voll im Rennen! 🦌
Bei gutem Essen und angeregter Plauderei vergeht die Zeit wie im Flug. Danach zieht es uns wieder hinaus an die frische Luft.
Zufällig führt unser Spaziergang an einem SmartTrail vorbei – was wir anfangs ziemlich lustig fanden. Google erklärt, dass dieser rund einen Kilometer lange Rundweg beim Tällegghügel Bewegung mit Denkaufgaben verbindet. Koordination, Wahrnehmung und geistige Fitness sind gefragt. Und das Ganze ist sogar für ältere Menschen und mit
Unterwegs entdecken wir auch eine kleine Hängebrücke. Li muss ein bisschen üben, schliesslich steht noch eine viel grössere Herausforderung bevor: die grosse Hängebrücke in Rottweil (Deutschland). Und siehe da – die Prüfung wird mit Bravour bestanden! 😄👏
Zum Abschluss geniessen wir nochmals die herrliche Aussicht auf dem Panoramaweg. Und als wäre das nicht schon genug des Guten, warten in der Beiz bereits Kaffee und Dessert auf uns.
Ein schöner Tag mit Seeblick, feinem Essen, frischer Luft und einer bestandenen Hängebrücken-Prüfung. Was will man mehr? ☕🍰
👇 Blick vom Panoramaweg Richtung Seedamm, Obersee und Buchberg

👇 Restaurant Etzliberg, Panoramaweg, Rastplatz und Thalwil mit Kirche

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Ab
ins
Kaum
sitze ich, kommt schon die Karte. „Es gibt übrigens noch feine Sachen, die
nicht draufstehen“, heisst es vielversprechend. Sieben von zehn entscheiden
sich für
Remetschwil liegt am Hang, und somit geht’s entweder runter oder rauf. Ich habe beide Varianten rekognosziert – jede hat ihren Reiz. Nach schlaflosen Nächten entscheide ich mich für eine Dorftour, die nur moderat nach oben und schlussendlich gemütlich nach unten führt.
Die Lage ist besonders: Von vielen Punkten im Dorf hat man eine weite Aussicht über das Reusstal, Richtung Bremgarten, Mellingen und – an klaren Tagen – bis in die Alpen. Dank der Vielfalt an Häusern und Gärten gibt es auf unserer Tour immer wieder kleine Besonderheiten zu entdecken und genügend Stoff zum Schmunzeln, Staunen oder Diskutieren.
Zurück im Restaurant werden wir herzlich empfangen. Die Dessertkarte wird eifrig studiert – und tatsächlich: Es hat für alle etwas Spezielles.
Nach angeregten Diskussionen geht’s per Shuttle nach Dietikon. Für mich führt der Weg ins Tal hinunter, wo ich sofort diesen Bericht schreibe … ☺️⬆️☺️
Paul, der geborene Charmeur, kennt natürlich wieder halb Remetschwil. Das Personal hat er im Nu um den Finger gewickelt – und selbst als Kellner machte er eine ausgezeichnete Figur.
Roland, der geborene Wanderer, nimmt den Heitersberg mutig in Angriff und marschiert danach stolz ins Limmattal hinunter.
👇 Was will uns Claudine mit diesem Bild erzählen? 😉😂

👇 Remetschwil - Restaurant Schöneck und Umgebung

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
10 Wanderer machen sich auf den Weg, um im Restaurant Rhodannenberg erst einmal einen Startkaffee zu geniessen.
Herrliches Wetter! Die Sonne lugt bereits über das Vrenelisgärtli und lässt den See glitzern. Die Berge und Wälder spiegeln sich im Wasser – einfach wunderschön!
Auf der rechten Seeseite geht es immer wieder kurz auf und ab. Schon bald erreichen wir den Campingplatz Vorauen, wo wir gemütlich einkehren und einfache Köstlichkeiten wie Wurstsalat, Pommes und Suppe bestellen. Dazu gibt es noch Kaffee und Kuchen, und natürlich wird auch fleissig geplaudert. Doch irgendwann heisst es: Auf und davon!
Nun geht es auf der anderen Seeseite zurück. Die Sonne versteckt sich inzwischen hinter den Bergen, wird uns später aber wieder beglücken. Diesen Wanderweg finde ich abwechslungsreicher. Immer wieder führt er an mächtigen Felsformationen vorbei. Auch einige Wasserfälle gibt es zu bestaunen – leider sind heute alle ohne Wasser. Schade!
Bald erreichen wir den Campingplatz Güntlenau, wo wir uns noch eine Glace gönnen. Danach geht es noch schnell über den Staudamm, und schon erreichen wir den Parkplatz, wo unsere Autos bereits auf uns warten.
Fazit:
Schönes Wetter – gute Stimmung – eine wunderschöne Wanderung! Einzig der Wanderweg dürfte zwischendurch etwas näher am See verlaufen. Aber das können wir leider nicht ändern. Insgesamt sind wir 13 Kilometer gewandert.
Danke, dass du dabei warst!
👇 Abendstimmung Klöntalersee

👇 Rund um den Klöntalersee 🚶➡️🚶♀️➡️☺️

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
🚶➡️🚶➡️🚶➡️🚶➡️🚶➡️🚶➡️🚶➡️🚶➡️
Freiburg – Wandern und gemütliches Beisammensein
Die Organisation einer Wanderwoche ist mit viel Arbeit verbunden: Den Ort bestimmen, ein passendes Hotel suchen und reservieren, Wanderrouten ausfindig machen und rekognoszieren – all das will gut vorbereitet sein.
Ich habe mich für Freiburg und seine Umgebung entschieden, weil die Region ideale Voraussetzungen zum Wandern bietet. Sanfte Hügel, weite Felder, stille Wälder und interessante Tobel prägen eine abwechslungsreiche und harmonische Landschaft.
Die Region wirkt entschleunigt und authentisch. Viele gut gepflegte Wanderwege führen durch die schöne Natur und bieten herrliche Ausblicke über das Mittelland bis hin zu den Alpen. Wer hier wandert, erlebt Ruhe, Natur und ein Stück echtes Freiburger Lebensgefühl.
Freiburg selbst ist eine lebendige, zweisprachige Stadt mit mittelalterlichem Charme. Die eindrucksvolle Kathedrale, die engen Gassen und die malerische Altstadt hoch über der Saane laden zu spannenden Entdeckungen und gemütlichen Spaziergängen ein.
Auch das Einkaufen in Freiburg macht Freude. Die Stadt bietet eine charmante Mischung aus kleinen, lokalen Geschäften, traditionellen Märkten und modernen Läden. In den Gassen der Altstadt lässt es sich gemütlich stöbern, und regionale Produkte geniessen einen hohen Stellenwert.


Wanderung durch das Galterental

Rund um den Pérolles-See - Tour du Lac de Pérolles

👇
👋👋👋👋👋👋👋👋

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Das Rosinli ist mehr als ein Bergrestaurant. Es ist ein Ort, der seit Generationen mit Ausflügen, Einkehr, Aussicht und Erinnerungen verbunden wird.
Heute ist Sonntag und Zeit zum «Zäme hocke». Wir sitzen im bedienten Teil des Restaurants unter Bäumen und geniessen bereits einen schönen Herbsttag. Die Gartenwirtschaft füllt sich langsam, und es ist Zeit für den wichtigsten Teil des Tages: das richtige Menü zu bestellen.
Wir sind im Wartemodus und denken: Wann kommt endlich unser Essen? Und plötzlich geht’s los: Die Hungrigen nehmen das Werkzeug auf und geniessen das herrliche Essen.
Es herrscht Personalmangel, und unsere Claudine rechnet wieder einmal aus, wer wie viel bezahlen muss. Danke, liebe Claudine.
Los geht’s, und schon sind wir auf der Piste. Es geht bergauf, und nicht nur Rosmarie kämpft sich hoch, sondern auch …
Rund um das Ried, und schon geht’s wieder plaudernd zurück. Nochmals folgt ein Aufstieg, den wir aber in der Mitte verlassen, um den Ebnerberg gemütlich zu umrunden. In Gedanken schon in der Wanderwoche, habe ich den Pfad zum Rosinli verlassen, bis mich Claudine zurückgepfiffen hat.
Gartenwirtschaft in Sicht, und schon dürfen wir wieder am gleichen Tisch Platz nehmen. Die Desserts waren heute so begehrt, dass etliche nicht mehr erhältlich waren.
Herrlich, dieses Panorama: Pfäffiker-, Greifen- und Zürichsee. Wo bleibt der Walensee, den uns Rita versprochen hat? Roland meint: unmöglich, ihn zu sehen.
Sch… Navi – funktioniert nicht. Mal links, mal rechts, und schon erblicken wir die neue SBB-Brücke, die Vreni so liebt.
👇 Wirtschaftseröffnung - Adentschweil, 9. April 1873

👇 Adetswil - Bäretswil - Bachtel

👇 Rosinli - Gartenwirtschaft ➡️ Pfäffikersee - Greifensee ➡️ Bibliothek - Gartenwirtschaft Rosinli

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Heute
geht’s an den
Soweit zur Geografie. Wir aber möchten ins Restaurant Fähre da Massimo. Italienische Küche mit Schweizer Herz – direkt am Rhein, unter alten Kastanienbäumen.
Schnell noch unseren reservierten Tisch suchen, und schon sitzen wir unter grossen, schattigen Bäumen. Die Karte verspricht ein reichhaltiges Angebot an italienischen Spezialitäten.
Der Wirt Massimo Moleti ist ein lustiger Kerl; unermüdlich klopft er seine Witze und nimmt gleichzeitig unsere Bestellung entgegen. Die Gartenwirtschaft ist rappelvoll, und trotzdem müssen wir nicht lange auf unser Essen warten – en Guete!
Jetzt geht’s an den Rhein und zum imposanten Kraftwerk. Es ist heiss, darum sind alle froh, dass ich eine schattige Variante wähle. Der Rhyuferweg ist ein schmaler Pfad direkt am Wasser. Also - aufgepasst und nach unten schauen. Bald erreichen wir den Umkehrpunkt, und ein Zickzackpfad führt uns nach oben. Hier geht es zurück, aber immer noch mit Blick auf den Rhein.
Alsbald erreichen wir das Ende des Pfades. Aufgepasst: Das ist Privatgelände, und die Gänse schlagen Alarm – die haben offenbar keinen Wachhund nötig. Sie machen einen solchen Lärm, dass die Hausherrin mit bösem Blick auf uns zukommt. Also sofort die Flucht ergreifen, und schon sind wir wieder auf der sicheren Seite. Claudine fand das weniger lustig.
Es ist heiss, und wir spazieren den letzten Kilometer Richtung Fähre. Ein Dessert haben wir uns natürlich verdient. Und schon ist der Sonntagsausflug wieder vorbei.
Nächsten
Sonntag sind wir auf dem «Rosinli» mit prächtiger Aussicht ins Zürcher
Oberland, mit seinen Seen und natürlich dem Alpenpanorama mit all seinen
bekannten Gipfeln. Die Rigi und der Pilatus dürfen natürlich
nicht fehlen. Rita meint, sie habe auch schon den Walensee erblickt –
👇 Kraftwerk Eglisau-Glattfelden (DE - CH)

👇 Restaurant Fähre - Ryuferweg ➡️ Rhein mit Blick nach DE ➡️ Rhein und Viadukt über die Glatt

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️ - 🚶➡️
Buch am Irchel (Zürcher Weinland) Der Name Buch stammt von Buche bzw. Buchen. Irchel wiederum bedeutet „Hirsch“ oder „Hirschgebiet“. Das Gemeindewappen zeigt eine rote Buche – eine Rotlaub- bzw. Blutbuche. Im Wäldchen am Stammberg soll sie stehen, und natürlich gibt es einige Geschichten über diese besondere Buche. Die Gemeinde bemüht sich, den Mythos ihres Wappens zu erhalten und zu pflegen.
Im Rücken sehen wir den bekannten Irchelturm. Der Irchel ist ein Höhenzug im Kanton Zürich, der sich vom Rhein bis Richtung Neftenbach erstreckt – oder, anders gesagt, zwischen Töss und Thur liegt.
Vor uns öffnet sich die weite Landschaft bis nach Hallau und ins Schaffhauser Land. Dazwischen liegen Jestetten (DE) und Lottstetten (DE).
Und los geht’s: Wir durchqueren Desibach, einen kleinen, hübsch herausgeputzten Weiler. Vor einem Holzhaus – einem Blockhaus – wird noch ein Gruppenfoto gemacht.
Von Desibach geht es weiter Richtung Lotzenbach und Richtung Ortschaft Dorf (ja, sie heisst tatsächlich so).
Allmählich stellt sich die Frage: Wann gibt’s endlich etwas zu essen? Es ist längst nach 12 Uhr. Ich gebe zu: Auf dieser Wanderung gibt es zu wenige Sitzgelegenheiten. Endlich finden wir ein tief angelegtes Bänklein für sechs Personen. Zwei müssen leider stehen – macht nichts, so rostet wenigstens nichts an unseren Gliedern.
Wir sind im Weinland, und so tauchen immer wieder Rebberge vor uns auf, teilweise bereits abgelesen.
Kaum treten wir aus dem Wald, erblicken wir die östlichen Alpen – und hier gibt es reichlich Sitzgelegenheiten😂😂 .
Jetzt noch der letzte Kilometer, und schon erreichen wir Henggart. Im berühmten Café geniessen wir die Köstlichkeiten. Eine Cremeschnitte darf natürlich nicht fehlen.
Und schon stehen wir am Bahnhof Henggart – und wieder geht eine interessante und lustige Wanderung zu Ende.
👇 Buch am Irchel - unten Berg am Irchel und Flaach

👇 Buch am Irchel - Desibach (Blockhaus) ➡️ Chlausenrüti - Dorf - Schloss und Golfplatz Goldenberg ➡️ Henggart und Rebberg

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Heute geht’s ab auf den Uetliberg.
Der Uetliberg ist der Hausberg von Zürich und ein richtig schöner Aussichtspunkt.
Höhe: 870 m ü. M. – rund 450 Meter über Zürich.
Natürlich geht’s zuerst in die Beiz mit dem Namen Bergstube. Sie hiess früher „Gmüetliberg“. Danach wurde sie in „Hillz“ umbenannt und ist heute die Bergstube.
Alsbald sitzen wir in der Gartenwirtschaft mit Sicht auf das Hin und Her der SZU-Züge. Ruth und ich haben ein Kissen ergattert, um dem harten Holz ein Schnippchen zu schlagen.
Das Personal ist freundlich und die Karte bietet Fondue, Schweizer Küche & mehr. Hacktäschli und Stock sowie diverse Rösti-Teller sind im Rennen.
Alles funktioniert – jedoch ist die Bergstube beim Bezahlen nicht so kundenfreundlich. Claudine musste wieder mal die Einzelkonsumationen zusammenzählen und alles erst einmal bezahlen. Zum guten Glück gibt’s Twint. Danke, liebe Claudine.
Das Mittagessen liegt noch im Magen und schon geht’s den Berg runter und wieder aufwärts – schnauf, schnauf. Wir nehmen die Treppe entlang der Schwesternhäuser und schon sind wir beim Fernsehturm. Noch ein paar Schritte und schon erreichen wir den höchsten Punkt.
Was für eine Aussicht – herrlich! Föteli an Föteli werden geknipst. Natürlich darf das Gruppenfoto nicht fehlen.
Noch ein Drink und schon geht es wieder mit der Bahn zurück.
V. und R. machen noch eine Spezialrunde über die Felsenegg nach Adliswil. Viel Spass!
👇 Uetliberg ... Zürich - so schön!

👇 Zürich Uetliberg und Umgebung

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Herrlicher Berg - Herrliberg ☺️😂
Kurz durch Zürich und dem See entlangfahren, und schon sind wir auf dem Herrliberg respektive auf der Blüemlisalp.
In Herrliberg liegen zwei Alpen, die Blüemlisalp und die Schönalp, die beide zur Sömmerung von Rindern dienen. Heute ist die Blüemlisalp mit der ländlich gebliebenen Wirtschaft ein über die Kantonsgrenzen hinaus beliebtes Ausflugsziel, wozu auch die wunderbare Rundsicht auf Landschaft und Alpen beiträgt.
Angebot: Grill-Variationen – währschafte Schweizer Gerichte mit frischen und regionalen Produkten.
Das Angebot ist gross und die Auswahl schwer. Na ja, es werden Würste, Schinken, Burger und Knusperli bestellt.
Liebe Ruth, bitte das nächste Mal eine Bauernbratwurst und nicht eine Buurewurst bestellen – auf der Blüemlisalp ist das nicht dasselbe.😂
Und jetzt noch der obligate Spaziergang. Los geht’s Richtung Kittenmühle durch einen kleinen Tobel. Alsbald erreichen wir den Erlenbacher Tobel, den wir bestaunen und bewundern, bis wir den höchsten Punkt erreicht haben.
Oben auf der Alp angekommen, erblicken wir die Rinder, die eifrig auf Futtersuche sind. Ein paar Schritte weiter sehen wir die berühmte Eiche auf der Blüemlisalp – Jahrgang 1885, Umfang 4,84 Meter und Durchmesser 1,62 Meter.
Noch schnell ein Gruppenföteli, und schon sind wir wieder bei der Beiz. Das Restaurant respektive die Gartenwirtschaft ist pumpenvoll – und lediglich drei Bediener kümmern sich um etwa 150 Gäste. Wir entscheiden uns, nur Getränke zu bestellen, damit das Personal bis heute Abend noch durchhält.
👇 Blüemlisalp

👇 Erlenbachertobel - Alp und Umgebung

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️🚶♀️➡️ - 🚶➡️
Sommerhitze – heute ist offensichtlich der letzte Hitzetag in diesem Jahr.
Ich bin froh, habe ich das Programm geändert, indem ich die Bülach-Teufen-Wanderung auf November verschoben und dafür die etwas kühlere Wald- und Tobelwanderung eingeplant habe.
Nach einer Busfahrt vom Hauptbahnhof bis zur Endstation
Witikon geht es ins Gesundheitszentrum. Noch schnell einen Kaffee und ein
Gipfeli geniessen, und schon geht’s los. Heute dürfen wir zwei
Vorbei an den letzten Häusern von Witikon gelangen wir schnell in den Wald, der uns Schatten spendet. Gemütlich und langsam geht es aufwärts, bis wir den höchsten Punkt von Binz erreichen. Noch schnell ein Blick ins Tal und auf die Alpen, und schon haben wir die andere Hügelflanke erreicht. Wir tauchen in den nächsten Wald ein und erreichen schon bald Oberhueb und den TC Zollikerberg.
Der Wirt ist ein lustiger Italiener, der für Unterhaltung sorgt. Auch wir sind gut gelaunt und palavern drauflos. Heute gibt’s Pizza oder Ravioli spezial. Als Vorspeise einen Salat und als Dessert eine Überraschung.
Nach einer längeren Mittagspause geht’s hinunter ins
Ab zur Haltestelle, und schon geht’s in alle Richtungen. Danke für diesen grossartigen Tag!
Möchtest du auch einmal «schnuppern»? So melde dich gerne bei mir.
👇 Wehrenbachtobel

👇 ➡️ Blick von Binz ins Glatttal (Dübendorf - Fällanden) ➡️ Wehrenbachtobel ➡️ Blick Richtung Zumikon und Alpen

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Mammuttal
Heute geht’s wieder mal ins Wehntal – dorthin, wo früher Mammuts und andere Exoten herumgestreift sind.
Das Kafi WANO in Niederweningen ist ein gemütliches Café bzw. Restaurant. Es gilt als Treffpunkt im Dorf und wird unter anderem von Wanderern und Velofahrern besucht. Der Name geht auf «Leute des Wano» (Wehntal) und die Wanosippe zurück.
Halt, jetzt geht’s doch ums «Zämehöckle» und darum, den Magen zu befriedigen, nicht wahr? Also Getränke bestellen und die Karte studieren.
Das Kafi WANO in Niederweningen bietet eine gutbürgerliche, regionale und saisonale Schweizer Küche. Heute bestellt jeder etwas anderes, was die Küche zu Höchstleistungen antreibt. Na ja, das Essen steht immerhin nach einer Stunde auf dem Tisch.
Es ist heiss, jedoch decken die Wolken die Sonne ab – trotzdem darf geschwitzt werden. Der Spaziergang findet auch bei diesen Bedingungen statt. Na ja – ein bisschen wurde die Route schon angepasst. Zuerst geht es der SURB entlang und durch den oberen Teil des Dorfes.
Wo steckt denn wieder unser Paul? Aha – hat wieder jede Menge Föteli und Videos gemacht, und wir warten und warten. Man sollte Paul wohl besser in den Griff bekommen. Als er endlich wieder die Gruppe erreicht, sagt er trocken: «Könnt ihr noch? Los geht’s!»
Paul bringt ja immer wieder ein Geschänklein mit. Heute 3 Rähmli – zu Hause habe ich doch noch 32 Rähmli vom Waldhüttenfest …
Oben haben wir einen herrlichen Blick ins Wehntal, auf die Lägern und nach Regensberg. Alsbald macht sich das aufgestellte und lustige Grüpplein wieder auf den Rückweg ins Restaurant.
Mit Kaffee und Dessert im Magen geht’s auf die Heimreise.
👇 Niederweningen - hinten Lägerngrat

👇 Flüsschen Surb - Niederweningen mit Kirche - Pinot Noir und Lägern - Niederweningen und Umgebung

Alle Jahre wieder – kommt das Waldhüttenfest! 🌲🔥
Das Waldhüttenfest 2026
21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen den Weg unter die Füsse respektive unter die Räder und pilgern nach Eggenwil. Nur fünf Mitglieder sind anderweitig unterwegs – man kann schliesslich nicht immer dabei sein. 😉
Feuerverbot!
🔥🚫
Glücklicherweise darf mit dem Gasgrill grilliert werden – uff, gerettet!
Natürlich haben wir bereits am Samstag alles Nötige eingekauft, damit am Sonntag genügend Esswaren und Getränke vorhanden sind. Am Sonntag wurde dann die ganze Ware zur Waldhütte transportiert.
In diesem Jahr darf uns auch die Familie Carré von Claudine tatkräftig unterstützen. Grill vorbereiten, Tische aufstellen, Fleisch und Kartoffeln bereitstellen, Salat schnippeln – es gibt einiges zu tun!
Nach und nach treffen die Mitglieder ein und verteilen sich auf den Bänken vor der Waldhütte. Zuerst gibt’s einen gemütlichen Apéro – und schon schmeisst Christoph den Grill an und lässt Steaks und Würste genüsslich brutzeln. 😋
Zwischenzeitlich trifft auch meine Familie ein, die dieses Jahr einmal nicht krampfen muss. 😉 Damit sind wir ein stattliches Grüppchen von insgesamt 30 Personen – super! Das freut mich riesig!
Die Sonne steigt höher und höher. Und wie jedes Jahr beginnt, das grosse „Bänkli-Verschieben“, bis endlich wieder alle einen passenden Schattenplatz ergattert haben. Die Gespräche gehen munter weiter – schliesslich gibt es immer etwas zu erzählen.
Wie an jedem Sonntag darf auch heute ein Spaziergang nicht fehlen. Allerdings habe ich die Route den Temperaturen angepasst, denn es ist heiss … und noch heisser! 🥵
Ein kleines Grüppchen wollte dann doch lieber nicht die ganze Strecke unter die Füsse nehmen. Grossmütig, wie ich bin, habe ich selbstverständlich eine verkürzte Route angeboten. 😉 Die übrigen Teilnehmer freuen sich über ein paar zusätzliche Schritte und machen sich auf den Weg.
Währenddessen wird in der Waldhütte bereits das Dessert vorbereitet. 🍰 Und schon schreiten wir fröhlich zurück Richtung Waldhütte.
Wieder angekommen, findet jeder ein schattiges Plätzchen. Es wird geplaudert, gelacht und natürlich noch mehr geplaudert. So vergeht die Zeit wie im Flug – bis sich auch das Waldhüttenfest 2026 langsam dem Ende zuneigt.
Ein herzliches Dankeschön an die Familie Carré für den brillanten Einsatz und die tatkräftige Unterstützung! Und herzlichen Dank für die vielen schönen Geschenke. 🎁
Es war einmal mehr ein rundum gelungenes Waldhüttenfest – gemütlich, gesellig und mit viel guter Laune. Genau so soll es sein!
Wir freuen uns jetzt schon auf das Waldhüttenfest 2027!
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👇 Waldhütte Cheserholz in Eggenwil AG

👇 Grill und Grilladen - im Tal Eggenwil versteckt und rechts die Reuss - dritte Zeile unser Spaziergang ...

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Sommerwanderung entlang der Aare
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Ja,
die
Wir starten beim Bahnhof Schinznach Bad, wo wir noch alle nötigen Massnahmen ☺️treffen, um der Hitze Herr zu werden.
Schwups verschwinden wir im Wald und erreichen schon bald die Aare. Dort überqueren wir zuerst die Staumauer und später eine Brücke – schon haben wir beide Aarearme überquert. Auf dieser Seite wandern wir von Schatten zu Schatten und erblicken bereits das Schloss Wildegg. Richtung Holderbank geht es flach und gemütlich der Aare entlang weiter.
Die Flusslandschaft ist äusserst abwechslungsreich. Der Kanton hat entlang der Aare eine herrliche Auenlandschaft geschaffen, die zum Verweilen und Staunen einlädt. Wir überqueren die lang gezogene Insel Auenstein. Der Biber hat dort ganze Arbeit geleistet und einige der schönsten und mächtigsten Bäume gefällt – ein eindrückliches Zeugnis seiner Schaffenskraft.
Jetzt sollte die ersehnte Brücke aber endlich kommen. Der Hunger meldet sich bereits, und durch unseren gemütlichen Schattenspaziergang haben wir natürlich etwas Zeit verloren. Hinauf auf die Brücke – und schon erreichen wir die Badi Auenstein-Rupperswil.
Unter dem Sonnenschirm lassen wir uns nieder, trinken reichlich und geniessen ein leichtes Mittagessen. Ohne Eile gönnen wir uns eine ausgedehnte Mittagspause und tanken neue Energie für den letzten Abschnitt.
Frisch gestärkt entscheiden wir uns, direkt zum Bahnhof Rupperswil weiterzuwandern. Kaum stehen wir auf dem Bahnsteig von Gleis 4, fährt auch schon der Zug Richtung Brugg ein.
Eigentlich wollten wir den gelungenen Wandertag noch mit einer feinen Glace abrunden – doch leider hatte der Laden bereits geschlossen. So bleibt uns wenigstens ein guter Grund, bald wiederzukommen!
👇 Aare - Auenlandschaft Auenstein

👇 Schloss Wildegg - Flusslandschaft Aare - Badi Auenstein/Rupperswil

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Blick aus dem Fenster – die Wolken bedecken die Sonne. Oh, das könnte doch ein angenehmer Tag werden. Na ja – später kommt die Sonne zum Vorschein, und die Hitze breitet sich langsam, aber unaufhörlich aus.
Heute geht's nach Zürich. Ich dachte, das ist doch eine super Idee, damit die Stadtzürcher nicht so weit reisen müssen. Immerhin zwei Stadtzürcher haben die Gelegenheit wahrgenommen.
Die Ziegelhütte befindet sich auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick auf Schwamendingen sowie weitere Kreise und Quartiere.
Jetzt aber die Menükarte studieren. Ein Sommersalat gefällig? Oder Ricotta-Ravioli? Oder doch etwas mit Fisch? Ich entscheide mich für Zürcher Kalbsgeschnetzeltes mit Rösti – aber bitte eine kleine Portion.
Plötzlich fahren edle Autos mit Wohnwagen vorbei. Wo wollen die denn hin? Ich schätze, dass über 30 Gespanne auf der Wiese oberhalb des Restaurants parkieren. Die Wohnwagen sind mit Namen wie Bellini, Puccini usw. angeschrieben. Könnten das «Fahrende» sein?
Der Andrang im Garten ist gross, doch der Wirt reserviert uns trotzdem einen Tisch. Allerdings müssen wir zur vereinbarten Zeit wieder zurück sein. Vorerst geht es bergauf, dann flach weiter. Zum Glück spenden die Bäume etwas Schatten. Alsbald erreichen wir den Wendepunkt und bewegen uns Richtung Schwamendingen. Auch hier dürfen wir die Aussicht Richtung Stadt – Schwamendingen, Oerlikon und Seebach – sowie nach Stettbach und Dübendorf geniessen.
Übrigens: In der
zweiten Schlacht bei Zürich im September 1799 befanden sich hier zwischen
Schwamendingen und Dübendorf die Geschützstellungen der Franzosen. Darum heisst
der Weg
Pünktlich wie abgemacht erreichen wir die Gartenwirtschaft wieder. Und Eiskaffee ist eben nicht gleich Eiskaffee, genauso wenig wie Affogato gleich Affogato ist. Jeder Wirt macht das nach Lust und Laune etwas anders. So endet auch dieses «Zäme höckle» in gemütlicher Runde mit einem kleinen Grüppchen.
👇 Franzosenweg - Blick Richtung Schwamendingen bis Seebach

👇 Franzosenweg - Blick Richtung Holzheizkraftwerk Aubrugg

👇 Schwamendingerplatz - Waldweg ➡️ Wirtschaft Ziegelhütte ➡️ Stettbach/Dübendorf

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Bülach, wir kommen!
Die Geschichte Bülachs reicht bis in die Römerzeit zurück. Besonders sehenswert ist die gut erhaltene Altstadt mit ihren engen Gassen, Fachwerkhäusern und dem markanten Rathaus aus dem 17. Jahrhundert.
Heute zählt Bülach rund 25'000 Einwohner und ist das wirtschaftliche Zentrum des Zürcher Unterlands.
Also los – ab nach Bülach!
Schon bald sitzen wir im Restaurant Venezia in der Altstadt. Draussen weht ein kräftiger Wind, deshalb nehmen wir im Restaurant Platz. Die gesamte Fensterfront ist jedoch geöffnet, sodass wir trotzdem das Gefühl haben, draussen zu sitzen.
Die Speisekarte ist vielfältig und trägt eine typisch italienische Note.
«Mitten in der charmanten Altstadt von Bülach erwartet Sie ein authentisches Stück Italien. Wir haben unser Restaurant mit Leidenschaft und Liebe zum Detail gestaltet, um Ihnen ein stilvolles Ambiente zu schaffen – der ideale Ort für Geniesser, Freunde und Familien.»
Und genauso vielfältig wie die Speisekarte fällt auch unsere Bestellung aus: Penne all'arrabbiata, Moussaka, Riesencrevetten, Risotto mit Erdbeeren, Salatteller und natürlich Pizzen.
Mit vollem Bauch geht es weiter zum Bächlein und zum Stadtweiher. Dort tummeln sich verschiedene Entenarten, einige halten gerade ihren Mittagsschlaf. Anschliessend folgen wir dem Bächlein, immer auf der Suche nach etwas Schatten.
Von oben haben wir einen herrlichen Blick ins Tal, wo sich Bülach und Bachenbülach ausbreiten. Am Horizont beobachten wir die Flugzeuge im Landeanflug, und auch die Lägern darf im Panorama nicht fehlen.
Nach einem kurzen Rechtsabbiegen sitzen wir schon wieder im Restaurant und gönnen uns ein Dessert. Gut gemeint – aber zwei Kugeln Glace waren dann doch eine zu viel.
Genuss und Bewegung – eine perfekte Kombination. Und schon geht wieder ein gelungener Sonntag zu Ende.
👇 Bülach

👇 Restaurant Venezia - Fachwerkhaus - Bülach und Umgebung

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Mit dem Bus geht's hoch ins Zuger Hinterland. Alsbald erreichen wir die gewünschte Haltestelle. Noch ein Schluck aus der Flasche – und schon geht's bergab in den Tobel. Dort folgen wir auf einem breiten Waldweg der Lorze und wandern unter zwei hohen Brücken hindurch. Aber auch eine alte Holzbrücke gibt es zu bestaunen.
Lorzentobel – das Tal der Brücken.
Schwups – und schon erreichen wir die Höllgrotten. Das Gebiet hiess vor langer Zeit einfach nur Hell. Irgendwann kam der Dorfpfarrer auf die Idee, dieses Gebiet «Hölle» zu nennen. So konnte er seine Schäflein besser im Zaum halten.
Wobei: Damals sah es dort unten tatsächlich fast aus wie in der Hölle. Vor dem Tuffabbau stand hier ein riesiger Tuffhügel, der ziemlich furchteinflössend wirkte. Gibt es im Zürcher Oberland nicht auch die Tüfels-Chilen? Oder in Baden den Tüfels-Chäller?
Highlight Höllgrotten: www.hoellgrotten.ch ⬅️ Klick und mach dich schlau!
Es ist bald Mittag, und der Hunger treibt uns ins Restaurant – natürlich mit dem passenden Namen Höllgrotten. Das Menü ist schnell gewählt:
Mit vollem Magen geht's weiter durchs Lorzentobel, bis wir das nächste Highlight erreichen: den Schlaufensteg Baar beziehungsweise den Baumwipfelpfad. Gemütlich geht es in mehreren Etappen hinauf, und schon bald stehen wir auf dem höchsten Turm. Die Aussicht ist atemberaubend: Rigi, Pilatus und der Zugersee liegen uns zu Füssen.
Nun fehlen nur noch die letzten Wandermeter, die wir fröhlich und gut gelaunt zurücklegen. In Baar entdecken wir die Bäckerei und Confiserie Speck mit ihrem schönen Slogan:
«Speck – Genuss seit 1895.»
Danke fürs Mitwandern! Die Zürcher Oberländer sind die treusten Wanderinnen – einfach super! Aber da ist doch noch ein Stadtzürcher (na ja ein Solothurner). Selbstverständlich darf der Baselbieter auch nicht fehlen - haha und Tschüss.
👇 Lorze - fliesst aus dem Aegerisee in den Zugersee und dann in die Reuss

👇 Schlaufensteg - Baumwipfelpfad - 265 Stufen - 350 Meter lang - von Bubegunte nach Vogelwinkel

👇 Lorzentobel und Umgebung - Brücken - Höllgrotten - Baumwipfelpfad

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Kurz auf den Sitzplatz – regnet's oder nicht?
Es ist kühl – und das ist eigentlich ganz angenehm. Doch wie wird der Tag? Was ziehe ich an? Was nehme ich mit? Fragen über Fragen.
Kurz darauf sitzen wir schon im Auto und machen uns auf den Weg ins Zürcher Oberland, an den wunderschönen Greifensee.
Schon bald erreichen wir das Restaurant «Im Schilf» direkt am See. Die grosse Frage: drinnen oder draussen? Das freundliche Personal empfiehlt uns, lieber drinnen zu essen – es könnte ja regnen. Tja, diese Empfehlung lag daneben, denn den ganzen Tag fiel kein einziger Tropfen.
Das Restaurant wurde erst kürzlich erbaut und präsentiert sich modern, hell und lichtdurchflutet. Die Speisekarte ist abwechslungsreich und die Preise sind angenehm.
Nach dem Essen wollen wir uns etwas bewegen. Zugegeben, die Temperaturen hätten durchaus ein paar Grad tiefer sein dürfen – aber egal, auf geht's an den See!
An einem so schönen Tag sind natürlich viele Menschen unterwegs. Auch die Velofahrer haben sich nicht zu Hause versteckt. Direkt am Wasser gibt es jede Menge zu entdecken, und genau das macht einen Spaziergang doch erst richtig spannend, oder?
Schon bald geht's zurück. Das wohlverdiente Dessert rückt immer näher – und schmeckt natürlich gleich doppelt so gut.
Alles gut, alles schön. Nur Elke macht's anders: Sie fährt ganz entspannt mit dem Schiff nach Hause.
👇 Schööön ☺️😂🚶♀️➡️🚶➡️- Spazierweg am Greifensee

👇 Uster - Restaurant "Im Schilf" - Greifensee - Spazierweg - Schiffchen an der Leine

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
So ein Tag, der sollte nie vergehen.
Das Restaurant
Der Blick über den See ist einfach grandios. Ach, könnte ich doch hier oben wohnen!
Nachdem die Sonnenschirme noch etwas zurechtgerückt sind, finden alle ein schattiges Plätzchen. Ein kurzer Blick in die Speisekarte, und schon wird bestellt. Obwohl wir uns erst um 12.30 Uhr treffen, hält sich der Hunger bei einigen in Grenzen. Offenbar wurde beim Fussballmatch zuvor ausgiebig genascht.
Dann überrascht uns Claudine mit der Ankündigung, dass wir heute lediglich zwei Kilometer spazieren werden. Die Route bietet trotzdem alles, was das Wanderherz erfreut: sonnige Abschnitte, schattige Waldwege und – natürlich – auch ein paar Höhenmeter. Ganz ohne Anstrengung geht es eben doch nicht, doch gemeinsam meistern wir auch diese mit Bravour.
Zurück auf der Terrasse geniessen wir noch einmal die herrliche Aussicht, ein feines Dessert und vor allem die angeregten Gespräche. So klingt ein wunderschöner Sonntag in bester Gesellschaft aus.
Herzlichen Dank, dass du dabei warst! Allen, die bereits Ferien haben oder bald verreisen, wünsche ich eine erholsame und sonnige Zeit. Bis bald wieder im Club!
👇 Standort: Restaurant Schönegg, Wädenswil - Zürisee

👇 Restaurant Schönegg, Wädenswil und Umgebung

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Heute auf dem Programm: der Horgener Bergweiher und der Aabachtobel.
Mit der Sihltalbahn fahren wir bis zum Bahnhof Sihlwald. Kaum ausgestiegen, freuen wir uns auf einen herrlichen Wandertag.
Nach der Überquerung der Sihl geht es auch schon bergauf. Zum Glück führt der Weg an einem Naturerlebnispfad vorbei, der mit allerlei kleinen Herausforderungen für Abwechslung sorgt. So steigen wir gemütlich weiter, bis wir den höchsten Punkt der Wanderung erreichen. Natürlich legen wir dort einen Trinkhalt ein – und tauschen gleich die neuesten Erkenntnisse zur möglichst effektiven Kühlung des Körpers aus. Schliesslich ist auch das eine Wissenschaft.
Weiter wandern wir dem Waldrand entlang, bis wir Horgenberg und den Bergweiher erreichen. Bei der kleinen «Badi» machen wir Mittagspause. Die Rucksäcke werden geöffnet und das mitgebrachte Mittagessen mit Genuss verzehrt – so schmeckt es draussen einfach am besten.
Danach führt uns der Weg durch ein wunderschönes Nebental. Zum ersten Mal geniessen wir den Blick auf den Zürichsee, das Zürcher Oberland und die Glarner Alpen. Anschliessend geht es hinunter ins Aabachtobel. Der Weg verläuft abwechslungsreich an der Hangflanke entlang – mal auf, mal ab. Und schon bald hören wir ihn: den Wasserfall. Hier ist es angenehm kühl – eine willkommene Erfrischung für alle.
Der Aabach begleitet uns noch ein Stück, bevor wir Käpfnach erreichen. Dort bringt uns der Bus bequem zum Bahnhof Horgen.
Ende gut, alles gut! Das Wetter meinte es bestens mit uns. Es war zwar heiss, doch die Wolken nahmen der Sonne immer wieder die grösste Strahlkraft. Trotzdem gilt: Wer viel schwitzt, muss auch viel trinken 🚶➡️🚶♀️➡️🍼🚰🫗☺️😂🔚
Komm mit! Die
nächste Wanderung führt uns ins Lorzental im Kanton Zug. Eine einfache Tour mit
zwei besonderen Highlights:
Wir freuen uns auf dich!
👇 Horgener Bergweiher (Horgen/Horgenberg)

👇
Sihlwald - Sihl
Aabach und Blick auf den Zürichsee
Zürichsee - Aabachtobel

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré
Heute geht’s ab nach Buchberg, in den südlichen Teil des Kantons Schaffhausen. Das Dorf liegt auf einem Hügel und bietet eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette. Unser Ziel ist ein echter Klassiker unter den Besenbeizen. Zum Hof gehört auch ein Hofladen mit allerlei feinen und regionalen Produkten.
Nun wird erst einmal die Menükarte studiert. Das Angebot ist reichhaltig, lecker und erst noch preiswert. Besonders originell ist das Bestellsystem: Jeder erhält einen Holzlöffel mit eingravierter Nummer. Mit diesem kannst du den ganzen Tag bestellen und bezahlst erst am Schluss. Oder – wie man hier schmunzelnd sagt – du gibst einfach den Löffel ab. Haha!
Es ist heiss, aber zum Glück auch windig. Ein angenehm kühler Wind streicht über den Hügel – fast wie am 16. Juli 2023. Das waren noch Zeiten! Auf dem damaligen Gruppenfoto zähle ich 18 Personen. Heute sind wir immerhin 10 – auch eine stattliche Runde.
Jetzt
geht’s aber auf unseren traditionellen Spaziergang, ganz nach unserem bewährten
Konzept. Trotz der Hitze sorgt der Wind für eine willkommene Abkühlung. Heute
führt uns der Rundgang durch das Dorf Buchberg mit seinen schmucken
Riegelhäusern und den vielen Brunnen.
Nach unserem «Achti»-Rundgang kehren wir zurück zur Besenbeiz und suchen uns ein schattiges Plätzchen. Jetzt ist etwas Kühles genau das Richtige: ein Vivi Kola, ein Bier, ein Most oder vielleicht eine Glace? Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Oh, jetzt habe ich doch wahrlich den Screwdriver von Heinz vergessen.
Es wird noch ausgiebig erzählt, diskutiert und gelacht – und unsere Lachmuskeln kommen einmal mehr voll auf ihre Kosten.
👇 Buchberg - das Dorf der Brunnen aber auch der Reben.

👇 Spaziergang durch Buchberg und Umgebung
