Freizeitclub "Zäme-sii"

Berichte und Bilder 😀🏞️


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Bim "Zäme-sii" chasch sicher sii - hätts immer glatti Lüüt derbii!


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event 

Wanderwoche 26 in Freiburg/Fribourg

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

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Gruppe «Zäme unterwägs»

Freiburg – Wandern und gemütliches Beisammensein

Die Organisation einer Wanderwoche ist mit viel Arbeit verbunden: Den Ort bestimmen, ein passendes Hotel suchen und reservieren, Wanderrouten ausfindig machen und rekognoszieren – all das will gut vorbereitet sein.

Ich habe mich für Freiburg und seine Umgebung entschieden, weil die Region ideale Voraussetzungen zum Wandern bietet. Sanfte Hügel, weite Felder, stille Wälder und interessante Tobel prägen eine abwechslungsreiche und harmonische Landschaft.

Die Region wirkt entschleunigt und authentisch. Viele gut gepflegte Wanderwege führen durch die schöne Natur und bieten herrliche Ausblicke über das Mittelland bis hin zu den Alpen. Wer hier wandert, erlebt Ruhe, Natur und ein Stück echtes Freiburger Lebensgefühl.

Freiburg selbst ist eine lebendige, zweisprachige Stadt mit mittelalterlichem Charme. Die eindrucksvolle Kathedrale, die engen Gassen und die malerische Altstadt hoch über der Saane laden zu spannenden Entdeckungen und gemütlichen Spaziergängen ein.

Auch das Einkaufen in Freiburg macht Freude. Die Stadt bietet eine charmante Mischung aus kleinen, lokalen Geschäften, traditionellen Märkten und modernen Läden. In den Gassen der Altstadt lässt es sich gemütlich stöbern, und regionale Produkte geniessen einen hohen Stellenwert.

Die entspannte Atmosphäre macht Freiburg zu einem idealen Ort für alle, die gerne bewusst und mit Genuss einkaufen.

Freiburg bietet somit alles, was wir uns für unsere Wanderwoche wünschen: schöne Wanderungen und gemütliches Beisammensein.

 

Dienstag 15.09.26     Tag 1

Wanderung zum Schiffenensee – Lac de Schiffenen

Sinn- und Klangweg – Sentier des sens et des sons

Düdingen – Düdingerbach - Stilles Tal – Ottisberg – Schiffenensee

Magdalena Einsiedelei - Viaduc de Grandfey – Fribourg Poya


Wanderung zum Schiffenensee – Lac de Schiffenen  Sinn- und Klangweg – Sentier des sens et des sons  Düdingen – Düdingerbach - Stilles Tal – Ottisberg – Schiffenensee  Magdalena Einsiedelei - Viaduc de Grandfey – Fribourg Poya


Mittwoch 16.09.26     Tag 2

Drei-Flüsse-Wanderung

Ueberquerung der Flüsse: Ärgera – Saane - Glane

Marly – Le Riedelet – La Gérine – La Sarine – Bois de la Glâne – Chapelle Sainte Apolline - Pont de Ste Apolline - La Glâne - Pont de la Glâne – Villars sur Glâne – Chocolaterie Villars Fribourg – Fribourg Les Charmettes


Drei-Flüsse-Wanderung  Ueberquerung der Flüsse: Ärgera – Saane - Glane  Marly – Le Riedelet – La Gérine – La Sarine – La Glâne– Bois de la Glâne – Chapelle Sainte Apolline - Pont de Ste Apolline - Pont de la Glâne – Villars sur Glâne – Chocolaterie Villars Fribourg – Fribourg Les Charmettes


Donnerstag 17.09.26     Tag 3

Wanderung durch das Galterental

Fribourg/FreiburgPont de Berne/Bernerbrücke - Le Gottéron – Fischzucht – Gorges du Gottéron/Galterengraben – Ameismühle (Tafers) – Schürmatt – Tannholz – Bürglen/Bourguillon – Fribourg/Freiburg


Wanderung durch das Galterental


Freitag 18.09.26     Tag 4

Rund um den Pérolles-See - Tour du Lac de Pérolles

Fribourg – Barrage de la Maigrauge – Pérolles – Pont de Pérolles – Marly – Le Rittes – Le Breitfeld – Chapelle de Lorette – Fribourg

Wanderwoche 26 in Freiburg/Fribourg - Fribourg – Barrage de la Maigrauge – Pérolles – Pont de Pérolles – Marly – Le Rittes – Le Breitfeld – Chapelle de Lorette – Fribourg


👇   Adieu Freiburg

        Au revoir Fribourg

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Freiburg/Fribourg



Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 13. September 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Herzlich willkommen im Panoramarestaurant Rosinli.

Das Rosinli ist mehr als ein Bergrestaurant. Es ist ein Ort, der seit Generationen mit Ausflügen, Einkehr, Aussicht und Erinnerungen verbunden wird.

Heute ist Sonntag und Zeit zum «Zäme hocke». Wir sitzen im bedienten Teil des Restaurants unter Bäumen und geniessen bereits einen schönen Herbsttag. Die Gartenwirtschaft füllt sich langsam, und es ist Zeit für den wichtigsten Teil des Tages: das richtige Menü zu bestellen.

Wir sind im Wartemodus und denken: Wann kommt endlich unser Essen? Und plötzlich geht’s los: Die Hungrigen nehmen das Werkzeug auf und geniessen das herrliche Essen.

Es herrscht Personalmangel, und unsere Claudine rechnet wieder einmal aus, wer wie viel bezahlen muss. Danke, liebe Claudine.

Los geht’s, und schon sind wir auf der Piste. Es geht bergauf, und nicht nur Rosmarie kämpft sich hoch, sondern auch …

Rund um das Ried, und schon geht’s wieder plaudernd zurück. Nochmals folgt ein Aufstieg, den wir aber in der Mitte verlassen, um den Ebnerberg gemütlich zu umrunden. In Gedanken schon in der Wanderwoche, habe ich den Pfad zum Rosinli verlassen, bis mich Claudine zurückgepfiffen hat.

Gartenwirtschaft in Sicht, und schon dürfen wir wieder am gleichen Tisch Platz nehmen. Die Desserts waren heute so begehrt, dass etliche nicht mehr erhältlich waren.

Herrlich, dieses Panorama: Pfäffiker-, Greifen- und Zürichsee. Wo bleibt der Walensee, den uns Rita versprochen hat? Roland meint: unmöglich, ihn zu sehen.

Sch… Navi – funktioniert nicht. Mal links, mal rechts, und schon erblicken wir die neue SBB-Brücke, die Vreni so liebt.

Wanderwoche, wir kommen!


👇  Wirtschaftseröffnung - Adentschweil, 9. April 1873

Freizeitclub Zäme-sii Rosinli


👇   Adetswil - Bäretswil - Bachtel

Eindrücke von unserem


👇   Rosinli - Gartenwirtschaft   ➡️   Pfäffikersee - Greifensee   ➡️   Bibliothek - Gartenwirtschaft Rosinli

Eindrücke von unserem


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 06. September 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Heute geht’s an den Rhein bei Rheinsfelden (nicht Rheinfelden). Rheinsfelden ist ein Ortsteil von Zweidlen, das wiederum zu Glattfelden gehört. Das Wasserkraftwerk dort heisst Eglisau‑Glattfelden.

Soweit zur Geografie. Wir aber möchten ins Restaurant Fähre da Massimo. Italienische Küche mit Schweizer Herz – direkt am Rhein, unter alten Kastanienbäumen.

Schnell noch unseren reservierten Tisch suchen, und schon sitzen wir unter grossen, schattigen Bäumen. Die Karte verspricht ein reichhaltiges Angebot an italienischen Spezialitäten.

Der Wirt Massimo Moleti ist ein lustiger Kerl; unermüdlich klopft er seine Witze und nimmt gleichzeitig unsere Bestellung entgegen. Die Gartenwirtschaft ist rappelvoll, und trotzdem müssen wir nicht lange auf unser Essen warten – en Guete!

Jetzt geht’s an den Rhein und zum imposanten Kraftwerk. Es ist heiss, darum sind alle froh, dass ich eine schattige Variante wähle. Der Rhyuferweg ist ein schmaler Pfad direkt am Wasser. Also - aufgepasst und nach unten schauen. Bald erreichen wir den Umkehrpunkt, und ein Zickzackpfad führt uns nach oben. Hier geht es zurück, aber immer noch mit Blick auf den Rhein.

Alsbald erreichen wir das Ende des Pfades. Aufgepasst: Das ist Privatgelände, und die Gänse schlagen Alarm – die haben offenbar keinen Wachhund nötig. Sie machen einen solchen Lärm, dass die Hausherrin mit bösem Blick auf uns zukommt. Also sofort die Flucht ergreifen, und schon sind wir wieder auf der sicheren Seite. Claudine fand das weniger lustig.

Es ist heiss, und wir spazieren den letzten Kilometer Richtung Fähre. Ein Dessert haben wir uns natürlich verdient. Und schon ist der Sonntagsausflug wieder vorbei.

Nächsten Sonntag sind wir auf dem «Rosinli» mit prächtiger Aussicht ins Zürcher Oberland, mit seinen Seen und natürlich dem Alpenpanorama mit all seinen bekannten Gipfeln. Die Rigi und der Pilatus dürfen natürlich nicht fehlen. Rita meint, sie habe auch schon den Walensee erblickt – das checken wir am nächsten Sonntag.

 👇   Kraftwerk Eglisau-Glattfelden (DE - CH)

Eglisau - Glattfelden ... Freizeitclub


👇   Restaurant Fähre - Ryuferweg ➡️ Rhein mit Blick nach DE ➡️ Rhein und Viadukt über die Glatt

Eindrücke von unserem


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 02. September 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Buch am Irchel nach Henggart

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Buch am Irchel (Zürcher Weinland) Der Name Buch stammt von Buche bzw. Buchen. Irchel wiederum bedeutet „Hirsch“ oder „Hirschgebiet“. Das Gemeindewappen zeigt eine rote Buche – eine Rotlaub- bzw. Blutbuche. Im Wäldchen am Stammberg soll sie stehen, und natürlich gibt es einige Geschichten über diese besondere Buche. Die Gemeinde bemüht sich, den Mythos ihres Wappens zu erhalten und zu pflegen.

Im Rücken sehen wir den bekannten Irchelturm. Der Irchel ist ein Höhenzug im Kanton Zürich, der sich vom Rhein bis Richtung Neftenbach erstreckt – oder, anders gesagt, zwischen Töss und Thur liegt.

Vor uns öffnet sich die weite Landschaft bis nach Hallau und ins Schaffhauser Land. Dazwischen liegen Jestetten (DE) und Lottstetten (DE).

Und los geht’s: Wir durchqueren Desibach, einen kleinen, hübsch herausgeputzten Weiler. Vor einem Holzhaus – einem Blockhaus – wird noch ein Gruppenfoto gemacht.

Von Desibach geht es weiter Richtung Lotzenbach und Richtung Ortschaft Dorf (ja, sie heisst tatsächlich so).

Allmählich stellt sich die Frage: Wann gibt’s endlich etwas zu essen? Es ist längst nach 12 Uhr. Ich gebe zu: Auf dieser Wanderung gibt es zu wenige Sitzgelegenheiten. Endlich finden wir ein tief angelegtes Bänklein für sechs Personen. Zwei müssen leider stehen – macht nichts, so rostet wenigstens nichts an unseren Gliedern.

Wir sind im Weinland, und so tauchen immer wieder Rebberge vor uns auf, teilweise bereits abgelesen.

Kaum treten wir aus dem Wald, erblicken wir die östlichen Alpen – und hier gibt es reichlich Sitzgelegenheiten😂😂 .

Jetzt noch der letzte Kilometer, und schon erreichen wir Henggart. Im berühmten Café geniessen wir die Köstlichkeiten. Eine Cremeschnitte darf natürlich nicht fehlen.

Und schon stehen wir am Bahnhof Henggart – und wieder geht eine interessante und lustige Wanderung zu Ende.


👇   Buch am Irchel - unten Berg am Irchel und Flaach

indrücke von unserem

👇   Buch am Irchel - Desibach (Blockhaus) ➡️ Chlausenrüti - Dorf - Schloss und Golfplatz Goldenberg ➡️ Henggart und Rebberg

Freizeitclub Zäme-sii - Wandergruppe Zäme unterwägs


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 30. August 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Heute geht’s ab auf den Uetliberg.

Der Uetliberg ist der Hausberg von Zürich und ein richtig schöner Aussichtspunkt.

Höhe: 870 m ü. M. – rund 450 Meter über Zürich.

Natürlich geht’s zuerst in die Beiz mit dem Namen Bergstube. Sie hiess früher „Gmüetliberg“. Danach wurde sie in „Hillz“ umbenannt und ist heute die Bergstube.

Alsbald sitzen wir in der Gartenwirtschaft mit Sicht auf das Hin und Her der SZU-Züge. Ruth und ich haben ein Kissen ergattert, um dem harten Holz ein Schnippchen zu schlagen.

Das Personal ist freundlich und die Karte bietet Fondue, Schweizer Küche & mehr. Hacktäschli und Stock sowie diverse Rösti-Teller sind im Rennen.

En Guete!

Alles funktioniert – jedoch ist die Bergstube beim Bezahlen nicht so kundenfreundlich. Claudine musste wieder mal die Einzelkonsumationen zusammenzählen und alles erst einmal bezahlen. Zum guten Glück gibt’s Twint. Danke, liebe Claudine.

Das Mittagessen liegt noch im Magen und schon geht’s den Berg runter und wieder aufwärts – schnauf, schnauf. Wir nehmen die Treppe entlang der Schwesternhäuser und schon sind wir beim Fernsehturm. Noch ein paar Schritte und schon erreichen wir den höchsten Punkt.

Was für eine Aussicht – herrlich! Föteli an Föteli werden geknipst. Natürlich darf das Gruppenfoto nicht fehlen.

Noch ein Drink und schon geht es wieder mit der Bahn zurück.

V. und R. machen noch eine Spezialrunde über die Felsenegg nach Adliswil. Viel Spass!


👇   Uetliberg ... Zürich - so schön!  

Eindrücke von unserem

👇   Zürich Uetliberg und Umgebung 

Eindrücke von unserem


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 23. August 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Herrlicher Berg - Herrliberg ☺️😂

Kurz durch Zürich und dem See entlangfahren, und schon sind wir auf dem Herrliberg respektive auf der Blüemlisalp.

In Herrliberg liegen zwei Alpen, die Blüemlisalp und die Schönalp, die beide zur Sömmerung von Rindern dienen. Heute ist die Blüemlisalp mit der ländlich gebliebenen Wirtschaft ein über die Kantonsgrenzen hinaus beliebtes Ausflugsziel, wozu auch die wunderbare Rundsicht auf Landschaft und Alpen beiträgt.

Angebot: Grill-Variationen – währschafte Schweizer Gerichte mit frischen und regionalen Produkten.

Das Angebot ist gross und die Auswahl schwer. Na ja, es werden Würste, Schinken, Burger und Knusperli bestellt.

Liebe Ruth, bitte das nächste Mal eine Bauernbratwurst und nicht eine Buurewurst bestellen – auf der Blüemlisalp ist das nicht dasselbe.😂

Und jetzt noch der obligate Spaziergang. Los geht’s Richtung Kittenmühle durch einen kleinen Tobel. Alsbald erreichen wir den Erlenbacher Tobel, den wir bestaunen und bewundern, bis wir den höchsten Punkt erreicht haben.

Oben auf der Alp angekommen, erblicken wir die Rinder, die eifrig auf Futtersuche sind. Ein paar Schritte weiter sehen wir die berühmte Eiche auf der Blüemlisalp – Jahrgang 1885, Umfang 4,84 Meter und Durchmesser 1,62 Meter.

Noch schnell ein Gruppenföteli, und schon sind wir wieder bei der Beiz. Das Restaurant respektive die Gartenwirtschaft ist pumpenvoll – und lediglich drei Bediener kümmern sich um etwa 150 Gäste. Wir entscheiden uns, nur Getränke zu bestellen, damit das Personal bis heute Abend noch durchhält.

Schade eigentlich – vielleicht hat es in meinem Kühlschrank noch ein Dessert - ha ha!

👇   Blüemlisalp

Herrlicher Berg - Herrliberg ☺️😂  Kurz durch Zürich und dem See entlangfahren, und schon sind wir auf dem Herrliberg respektive auf der Blüemlisalp.  In Herrliberg liegen zwei Alpen, die Blüemlisalp und die Schönalp, die beide zur Sömmerung von Rindern dienen. Heute ist die Blüemlisalp mit der ländlich gebliebenen Wirtschaft ein über die Kantonsgrenzen hinaus beliebtes Ausflugsziel, wozu auch die wunderbare Rundsicht auf Landschaft und Alpen beiträgt.


👇   Erlenbachertobel - Alp und Umgebung

Freizeitclub


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 19. August 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Sommerwanderung Witikon - Binz - TC Zollikerberg - Burgwies

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Sommerhitze – heute ist offensichtlich der letzte Hitzetag in diesem Jahr.

Ich bin froh, habe ich das Programm geändert, indem ich die Bülach-Teufen-Wanderung auf November verschoben und dafür die etwas kühlere Wald- und Tobelwanderung eingeplant habe.

Nach einer Busfahrt vom Hauptbahnhof bis zur Endstation Witikon geht es ins Gesundheitszentrum. Noch schnell einen Kaffee und ein Gipfeli geniessen, und schon geht’s los. Heute dürfen wir zwei Schnuppergäste begrüssen, sodass wir ein ansehnliches Grüpplein von 11 Personen sind.

Vorbei an den letzten Häusern von Witikon gelangen wir schnell in den Wald, der uns Schatten spendet. Gemütlich und langsam geht es aufwärts, bis wir den höchsten Punkt von Binz erreichen. Noch schnell ein Blick ins Tal und auf die Alpen, und schon haben wir die andere Hügelflanke erreicht. Wir tauchen in den nächsten Wald ein und erreichen schon bald Oberhueb und den TC Zollikerberg.

Der Wirt ist ein lustiger Italiener, der für Unterhaltung sorgt. Auch wir sind gut gelaunt und palavern drauflos. Heute gibt’s Pizza oder Ravioli spezial. Als Vorspeise einen Salat und als Dessert eine Überraschung.

Nach einer längeren Mittagspause geht’s hinunter ins Wehrenbachtobel. Heute geht alles ein bisschen gemütlicher, und das ist auch gut so. Hier finden wir den ersehnten Schatten und etwas Abkühlung. Hin und her, und schon erreichen wir Burgwies, wo uns die Sonne mit ihrer Hitze begrüsst.

Ab zur Haltestelle, und schon geht’s in alle Richtungen. Danke für diesen grossartigen Tag!

Möchtest du auch einmal «schnuppern»? So melde dich gerne bei mir.

👇   Wehrenbachtobel

Eindrücke von unserem


👇   ➡️ Blick von Binz ins Glatttal (Dübendorf - Fällanden) ➡️ Wehrenbachtobel ➡️ Blick Richtung Zumikon und Alpen

Eindrücke von unserem



Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 16. August 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Mammuttal

Heute geht’s wieder mal ins Wehntal – dorthin, wo früher Mammuts und andere Exoten herumgestreift sind.

Das Kafi WANO in Niederweningen ist ein gemütliches Café bzw. Restaurant. Es gilt als Treffpunkt im Dorf und wird unter anderem von Wanderern und Velofahrern besucht. Der Name geht auf «Leute des Wano» (Wehntal) und die Wanosippe zurück.

Halt, jetzt geht’s doch ums «Zämehöckle» und darum, den Magen zu befriedigen, nicht wahr? Also Getränke bestellen und die Karte studieren.

Das Kafi WANO in Niederweningen bietet eine gutbürgerliche, regionale und saisonale Schweizer Küche. Heute bestellt jeder etwas anderes, was die Küche zu Höchstleistungen antreibt. Na ja, das Essen steht immerhin nach einer Stunde auf dem Tisch.

Es ist heiss, jedoch decken die Wolken die Sonne ab – trotzdem darf geschwitzt werden. Der Spaziergang findet auch bei diesen Bedingungen statt. Na ja – ein bisschen wurde die Route schon angepasst. Zuerst geht es der SURB entlang und durch den oberen Teil des Dorfes.

Wo steckt denn wieder unser Paul? Aha – hat wieder jede Menge Föteli und Videos gemacht, und wir warten und warten. Man sollte Paul wohl besser in den Griff bekommen. Als er endlich wieder die Gruppe erreicht, sagt er trocken: «Könnt ihr noch? Los geht’s!»

Paul bringt ja immer wieder ein Geschänklein mit. Heute 3 Rähmli – zu Hause habe ich doch noch 32 Rähmli vom Waldhüttenfest …

Oben haben wir einen herrlichen Blick ins Wehntal, auf die Lägern und nach Regensberg. Alsbald macht sich das aufgestellte und lustige Grüpplein wieder auf den Rückweg ins Restaurant.

Mit Kaffee und Dessert im Magen geht’s auf die Heimreise.

Nebenbei:Ich habe noch ein wenig Werbung für Silvester 26 gemacht. Die ersten Anmeldungen sind schon eingetroffen – super!!!


👇   Niederweningen - hinten Lägerngrat

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse  Mammuttal  Heute geht’s wieder mal ins Wehntal – dorthin, wo früher Mammuts und andere Exoten herumgestreift sind.

👇   Flüsschen Surb - Niederweningen mit Kirche   -   Pinot Noir und Lägern   -   Niederweningen und Umgebung

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse  Mammuttal  Heute geht’s wieder mal ins Wehntal – dorthin, wo früher Mammuts und andere Exoten herumgestreift sind.


Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 09.08.26

Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse

Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré

Alle Jahre wieder – kommt das Waldhüttenfest! 🌲🔥

Das Waldhüttenfest 2026

21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen den Weg unter die Füsse respektive unter die Räder und pilgern nach Eggenwil. Nur fünf Mitglieder sind anderweitig unterwegs – man kann schliesslich nicht immer dabei sein. 😉

Feuerverbot! 🔥🚫
Glücklicherweise darf mit dem Gasgrill grilliert werden – uff, gerettet!

Natürlich haben wir bereits am Samstag alles Nötige eingekauft, damit am Sonntag genügend Esswaren und Getränke vorhanden sind. Am Sonntag wurde dann die ganze Ware zur Waldhütte transportiert.

In diesem Jahr darf uns auch die Familie Carré von Claudine tatkräftig unterstützen. Grill vorbereiten, Tische aufstellen, Fleisch und Kartoffeln bereitstellen, Salat schnippeln – es gibt einiges zu tun!

Nach und nach treffen die Mitglieder ein und verteilen sich auf den Bänken vor der Waldhütte. Zuerst gibt’s einen gemütlichen Apéro – und schon schmeisst Christoph den Grill an und lässt Steaks und Würste genüsslich brutzeln. 😋

Zwischenzeitlich trifft auch meine Familie ein, die dieses Jahr einmal nicht krampfen muss. 😉 Damit sind wir ein stattliches Grüppchen von insgesamt 30 Personen – super! Das freut mich riesig!

Die Sonne steigt höher und höher. Und wie jedes Jahr beginnt, das grosse „Bänkli-Verschieben“, bis endlich wieder alle einen passenden Schattenplatz ergattert haben. Die Gespräche gehen munter weiter – schliesslich gibt es immer etwas zu erzählen.

Wie an jedem Sonntag darf auch heute ein Spaziergang nicht fehlen. Allerdings habe ich die Route den Temperaturen angepasst, denn es ist heiss … und noch heisser! 🥵

Ein kleines Grüppchen wollte dann doch lieber nicht die ganze Strecke unter die Füsse nehmen. Grossmütig, wie ich bin, habe ich selbstverständlich eine verkürzte Route angeboten. 😉 Die übrigen Teilnehmer freuen sich über ein paar zusätzliche Schritte und machen sich auf den Weg.

Währenddessen wird in der Waldhütte bereits das Dessert vorbereitet. 🍰 Und schon schreiten wir fröhlich zurück Richtung Waldhütte.

Wieder angekommen, findet jeder ein schattiges Plätzchen. Es wird geplaudert, gelacht und natürlich noch mehr geplaudert. So vergeht die Zeit wie im Flug – bis sich auch das Waldhüttenfest 2026 langsam dem Ende zuneigt.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Carré für den brillanten Einsatz und die tatkräftige Unterstützung! Und herzlichen Dank für die vielen schönen Geschenke. 🎁

Es war einmal mehr ein rundum gelungenes Waldhüttenfest – gemütlich, gesellig und mit viel guter Laune. Genau so soll es sein!

Wir freuen uns jetzt schon auf das Waldhüttenfest 2027!

📅Save the date: Sonntag, 22. August 2027


👇   Waldhütte Cheserholz in Eggenwil AG

Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 09.08.26  Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse  Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré  Alle Jahre wieder – kommt das Waldhüttenfest! 🌲🔥  Das Waldhüttenfest 2026


👇   Grill und Grilladen - im Tal Eggenwil versteckt und rechts die Reuss - dritte Zeile unser Spaziergang ...

Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 09.08.26  Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse  Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré  Alle Jahre wieder – kommt das Waldhüttenfest! 🌲🔥  Das Waldhüttenfest 2026


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 05. August 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Sommerwanderung entlang der Aare

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Ja, die Sommerhitze! Trotzdem trotzen sechs mutige Wanderinnen und Wanderer den hohen Temperaturen.

Wir starten beim Bahnhof Schinznach Bad, wo wir noch alle nötigen Massnahmen ☺️treffen, um der Hitze Herr zu werden.

Schwups verschwinden wir im Wald und erreichen schon bald die Aare. Dort überqueren wir zuerst die Staumauer und später eine Brücke – schon haben wir beide Aarearme überquert. Auf dieser Seite wandern wir von Schatten zu Schatten und erblicken bereits das Schloss Wildegg. Richtung Holderbank geht es flach und gemütlich der Aare entlang weiter.

Die Flusslandschaft ist äusserst abwechslungsreich. Der Kanton hat entlang der Aare eine herrliche Auenlandschaft geschaffen, die zum Verweilen und Staunen einlädt. Wir überqueren die lang gezogene Insel Auenstein. Der Biber hat dort ganze Arbeit geleistet und einige der schönsten und mächtigsten Bäume gefällt – ein eindrückliches Zeugnis seiner Schaffenskraft.

Jetzt sollte die ersehnte Brücke aber endlich kommen. Der Hunger meldet sich bereits, und durch unseren gemütlichen Schattenspaziergang haben wir natürlich etwas Zeit verloren. Hinauf auf die Brücke – und schon erreichen wir die Badi Auenstein-Rupperswil.

Unter dem Sonnenschirm lassen wir uns nieder, trinken reichlich und geniessen ein leichtes Mittagessen. Ohne Eile gönnen wir uns eine ausgedehnte Mittagspause und tanken neue Energie für den letzten Abschnitt.

Frisch gestärkt entscheiden wir uns, direkt zum Bahnhof Rupperswil weiterzuwandern. Kaum stehen wir auf dem Bahnsteig von Gleis 4, fährt auch schon der Zug Richtung Brugg ein.

Eigentlich wollten wir den gelungenen Wandertag noch mit einer feinen Glace abrunden – doch leider hatte der Laden bereits geschlossen. So bleibt uns wenigstens ein guter Grund, bald wiederzukommen!

 👇   Aare - Auenlandschaft Auenstein

Eindrücke von unserem


👇   Schloss Wildegg - Flusslandschaft Aare - Badi Auenstein/Rupperswil

Eindrücke von unserem


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 02. August 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Blick aus dem Fenster – die Wolken bedecken die Sonne. Oh, das könnte doch ein angenehmer Tag werden. Na ja – später kommt die Sonne zum Vorschein, und die Hitze breitet sich langsam, aber unaufhörlich aus.

Heute geht's nach Zürich. Ich dachte, das ist doch eine super Idee, damit die Stadtzürcher nicht so weit reisen müssen. Immerhin zwei Stadtzürcher haben die Gelegenheit wahrgenommen.

Die Ziegelhütte befindet sich auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick auf Schwamendingen sowie weitere Kreise und Quartiere.

Jetzt aber die Menükarte studieren. Ein Sommersalat gefällig? Oder Ricotta-Ravioli? Oder doch etwas mit Fisch? Ich entscheide mich für Zürcher Kalbsgeschnetzeltes mit Rösti – aber bitte eine kleine Portion.

Plötzlich fahren edle Autos mit Wohnwagen vorbei. Wo wollen die denn hin? Ich schätze, dass über 30 Gespanne auf der Wiese oberhalb des Restaurants parkieren. Die Wohnwagen sind mit Namen wie Bellini, Puccini usw. angeschrieben. Könnten das «Fahrende» sein?

Der Andrang im Garten ist gross, doch der Wirt reserviert uns trotzdem einen Tisch. Allerdings müssen wir zur vereinbarten Zeit wieder zurück sein. Vorerst geht es bergauf, dann flach weiter. Zum Glück spenden die Bäume etwas Schatten. Alsbald erreichen wir den Wendepunkt und bewegen uns Richtung Schwamendingen. Auch hier dürfen wir die Aussicht Richtung Stadt – Schwamendingen, Oerlikon und Seebach – sowie nach Stettbach und Dübendorf geniessen.

Übrigens: In der zweiten Schlacht bei Zürich im September 1799 befanden sich hier zwischen Schwamendingen und Dübendorf die Geschützstellungen der Franzosen. Darum heisst der Weg Franzosenweg – alles klar?

Pünktlich wie abgemacht erreichen wir die Gartenwirtschaft wieder. Und Eiskaffee ist eben nicht gleich Eiskaffee, genauso wenig wie Affogato gleich Affogato ist. Jeder Wirt macht das nach Lust und Laune etwas anders. So endet auch dieses «Zäme höckle» in gemütlicher Runde mit einem kleinen Grüppchen.

👇   Franzosenweg - Blick Richtung Schwamendingen bis Seebach

FreizeitClub Zäme-sii - Schwamendingen - Franzosenweg

👇   Franzosenweg - Blick Richtung Holzheizkraftwerk Aubrugg und Kehrichtverwertungsanlage Hagenholz

Freizeitclub

👇   Schwamendingerplatz - Waldweg ➡️ Wirtschaft Ziegelhütte ➡️ Stettbach/Dübendorf

freizeitclub Zäme-sii - Restaurant Ziegelhütte


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 26. Juli 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Bülach, wir kommen!

Die Geschichte Bülachs reicht bis in die Römerzeit zurück. Besonders sehenswert ist die gut erhaltene Altstadt mit ihren engen Gassen, Fachwerkhäusern und dem markanten Rathaus aus dem 17. Jahrhundert.

Heute zählt Bülach rund 25'000 Einwohner und ist das wirtschaftliche Zentrum des Zürcher Unterlands.

Also los – ab nach Bülach!

Schon bald sitzen wir im Restaurant Venezia in der Altstadt. Draussen weht ein kräftiger Wind, deshalb nehmen wir im Restaurant Platz. Die gesamte Fensterfront ist jedoch geöffnet, sodass wir trotzdem das Gefühl haben, draussen zu sitzen.

Die Speisekarte ist vielfältig und trägt eine typisch italienische Note.

Auf der Homepage des Restaurants heisst es:
«Mitten in der charmanten Altstadt von Bülach erwartet Sie ein authentisches Stück Italien. Wir haben unser Restaurant mit Leidenschaft und Liebe zum Detail gestaltet, um Ihnen ein stilvolles Ambiente zu schaffen – der ideale Ort für Geniesser, Freunde und Familien.»

Und genauso vielfältig wie die Speisekarte fällt auch unsere Bestellung aus: Penne all'arrabbiata, Moussaka, Riesencrevetten, Risotto mit Erdbeeren, Salatteller und natürlich Pizzen.

Mit vollem Bauch geht es weiter zum Bächlein und zum Stadtweiher. Dort tummeln sich verschiedene Entenarten, einige halten gerade ihren Mittagsschlaf. Anschliessend folgen wir dem Bächlein, immer auf der Suche nach etwas Schatten.

Von oben haben wir einen herrlichen Blick ins Tal, wo sich Bülach und Bachenbülach ausbreiten. Am Horizont beobachten wir die Flugzeuge im Landeanflug, und auch die Lägern darf im Panorama nicht fehlen.

Nach einem kurzen Rechtsabbiegen sitzen wir schon wieder im Restaurant und gönnen uns ein Dessert. Gut gemeint – aber zwei Kugeln Glace waren dann doch eine zu viel.

Genuss und Bewegung – eine perfekte Kombination. Und schon geht wieder ein gelungener Sonntag zu Ende.

👇   Bülach

Eindrücke von unserem

👇   Restaurant Venezia - Fachwerkhaus - Bülach und Umgebung

Eindrücke von unserem


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 22. Juli 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Es goht is Tobel abe.

Von der Hölle zum Himmelrich.

Steter Tropfen formt den Stein.

Über Bubegunte nach Vogelwinkel.

Rösti-Wanderung.

Titel um Titel – ich kann mich nicht entscheiden. Auf jeden Fall ist es eine sehr abwechslungsreiche Wanderung mit Highlights erster Güte.

Mit dem Bus geht's hoch ins Zuger Hinterland. Alsbald erreichen wir die gewünschte Haltestelle. Noch ein Schluck aus der Flasche – und schon geht's bergab in den Tobel. Dort folgen wir auf einem breiten Waldweg der Lorze und wandern unter zwei hohen Brücken hindurch. Aber auch eine alte Holzbrücke gibt es zu bestaunen.

Aha 😂😂😂 – der Titel könnte doch heissen:

Lorzentobel – das Tal der Brücken.

Schwups – und schon erreichen wir die Höllgrotten. Das Gebiet hiess vor langer Zeit einfach nur Hell. Irgendwann kam der Dorfpfarrer auf die Idee, dieses Gebiet «Hölle» zu nennen. So konnte er seine Schäflein besser im Zaum halten.

Wobei: Damals sah es dort unten tatsächlich fast aus wie in der Hölle. Vor dem Tuffabbau stand hier ein riesiger Tuffhügel, der ziemlich furchteinflössend wirkte. Gibt es im Zürcher Oberland nicht auch die Tüfels-Chilen? Oder in Baden den Tüfels-Chäller?

Highlight Höllgrotten:  www.hoellgrotten.ch   ⬅️ Klick und mach dich schlau!

Es ist bald Mittag, und der Hunger treibt uns ins Restaurant – natürlich mit dem passenden Namen Höllgrotten. Das Menü ist schnell gewählt: Rösti über Rösti. Rösti mit Bratwurst, Rösti mit drei Spiegeleiern – und, und, und.

Mit vollem Magen geht's weiter durchs Lorzentobel, bis wir das nächste Highlight erreichen: den Schlaufensteg Baar beziehungsweise den Baumwipfelpfad. Gemütlich geht es in mehreren Etappen hinauf, und schon bald stehen wir auf dem höchsten Turm. Die Aussicht ist atemberaubend: Rigi, Pilatus und der Zugersee liegen uns zu Füssen.

Nun fehlen nur noch die letzten Wandermeter, die wir fröhlich und gut gelaunt zurücklegen. In Baar entdecken wir die Bäckerei und Confiserie Speck mit ihrem schönen Slogan:

«Speck – Genuss seit 1895.»

Danke fürs Mitwandern! Die Zürcher Oberländer sind die treusten Wanderinnen – einfach super! Aber da ist doch noch ein Stadtzürcher (na ja ein Solothurner). Selbstverständlich darf der Baselbieter auch nicht fehlen - haha und Tschüss.


👇   Lorze - fliesst aus dem Aegerisee in den Zugersee und dann in die Reuss

Lorze - Freizeitclub


👇   Schlaufensteg - Baumwipfelpfad - 265 Stufen - 350 Meter lang - von Bubegunte nach Vogelwinkel

Baumwipfelpfad - Lorzentobel - Freizeitclub


👇   Lorzentobel und Umgebung - Brücken - Höllgrotten - Baumwipfelpfad

Lorzentobel und Umgebung - Freizeitclub



Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 19. Juli 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Kurz auf den Sitzplatz – regnet's oder nicht?

Es ist kühl – und das ist eigentlich ganz angenehm. Doch wie wird der Tag? Was ziehe ich an? Was nehme ich mit? Fragen über Fragen.

Kurz darauf sitzen wir schon im Auto und machen uns auf den Weg ins Zürcher Oberland, an den wunderschönen Greifensee.

Schon bald erreichen wir das Restaurant «Im Schilf» direkt am See. Die grosse Frage: drinnen oder draussen? Das freundliche Personal empfiehlt uns, lieber drinnen zu essen – es könnte ja regnen. Tja, diese Empfehlung lag daneben, denn den ganzen Tag fiel kein einziger Tropfen.

Das Restaurant wurde erst kürzlich erbaut und präsentiert sich modern, hell und lichtdurchflutet. Die Speisekarte ist abwechslungsreich und die Preise sind angenehm.

Nach dem Essen wollen wir uns etwas bewegen. Zugegeben, die Temperaturen hätten durchaus ein paar Grad tiefer sein dürfen – aber egal, auf geht's an den See!

An einem so schönen Tag sind natürlich viele Menschen unterwegs. Auch die Velofahrer haben sich nicht zu Hause versteckt. Direkt am Wasser gibt es jede Menge zu entdecken, und genau das macht einen Spaziergang doch erst richtig spannend, oder?

Schon bald geht's zurück. Das wohlverdiente Dessert rückt immer näher – und schmeckt natürlich gleich doppelt so gut.

Alles gut, alles schön. Nur Elke macht's anders: Sie fährt ganz entspannt mit dem Schiff nach Hause.


👇   Schööön ☺️😂🚶‍♀️‍➡️🚶‍➡️- Spazierweg am Greifensee

Freizeitclub


👇   Uster - Restaurant "Im Schilf" - Greifensee - Spazierweg - Schiffchen an der Leine

Restaurant «Im Schilf» am See und Umgebung. Freizeitclub


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 12. Juli 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

So ein Tag, der sollte nie vergehen.

Das Restaurant Schönegg im Südwesten von Wädenswil thront auf einer Anhöhe und bietet eine fantastische Aussicht auf die Glarner und Ostschweizer Alpen, den Zürichsee und die Goldküste. Wir befinden uns auf der Pfnüselseite – oder, wie Roland sagen würde, an der Platinküste.

Der Blick über den See ist einfach grandios. Ach, könnte ich doch hier oben wohnen!

Nachdem die Sonnenschirme noch etwas zurechtgerückt sind, finden alle ein schattiges Plätzchen. Ein kurzer Blick in die Speisekarte, und schon wird bestellt. Obwohl wir uns erst um 12.30 Uhr treffen, hält sich der Hunger bei einigen in Grenzen. Offenbar wurde beim Fussballmatch zuvor ausgiebig genascht.

Dann überrascht uns Claudine mit der Ankündigung, dass wir heute lediglich zwei Kilometer spazieren werden. Die Route bietet trotzdem alles, was das Wanderherz erfreut: sonnige Abschnitte, schattige Waldwege und – natürlich – auch ein paar Höhenmeter. Ganz ohne Anstrengung geht es eben doch nicht, doch gemeinsam meistern wir auch diese mit Bravour.

Zurück auf der Terrasse geniessen wir noch einmal die herrliche Aussicht, ein feines Dessert und vor allem die angeregten Gespräche. So klingt ein wunderschöner Sonntag in bester Gesellschaft aus.

Herzlichen Dank, dass du dabei warst! Allen, die bereits Ferien haben oder bald verreisen, wünsche ich eine erholsame und sonnige Zeit. Bis bald wieder im Club!


👇   Standort: Restaurant Schönegg, Wädenswil - Zürisee

freizeit - treffen - single -  Zürichsee


👇   Restaurant Schönegg, Wädenswil und Umgebung

Freizeitclub Restaurant Schönegg, Wädenswil und Umgebung


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 08. Juli 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Heute auf dem Programm: der Horgener Bergweiher und der Aabachtobel.

Mit der Sihltalbahn fahren wir bis zum Bahnhof Sihlwald. Kaum ausgestiegen, freuen wir uns auf einen herrlichen Wandertag.

Nach der Überquerung der Sihl geht es auch schon bergauf. Zum Glück führt der Weg an einem Naturerlebnispfad vorbei, der mit allerlei kleinen Herausforderungen für Abwechslung sorgt. So steigen wir gemütlich weiter, bis wir den höchsten Punkt der Wanderung erreichen. Natürlich legen wir dort einen Trinkhalt ein – und tauschen gleich die neuesten Erkenntnisse zur möglichst effektiven Kühlung des Körpers aus. Schliesslich ist auch das eine Wissenschaft.

Weiter wandern wir dem Waldrand entlang, bis wir Horgenberg und den Bergweiher erreichen. Bei der kleinen «Badi» machen wir Mittagspause. Die Rucksäcke werden geöffnet und das mitgebrachte Mittagessen mit Genuss verzehrt – so schmeckt es draussen einfach am besten.

Danach führt uns der Weg durch ein wunderschönes Nebental. Zum ersten Mal geniessen wir den Blick auf den Zürichsee, das Zürcher Oberland und die Glarner Alpen. Anschliessend geht es hinunter ins Aabachtobel. Der Weg verläuft abwechslungsreich an der Hangflanke entlang – mal auf, mal ab. Und schon bald hören wir ihn: den Wasserfall. Hier ist es angenehm kühl – eine willkommene Erfrischung für alle.

Der Aabach begleitet uns noch ein Stück, bevor wir Käpfnach erreichen. Dort bringt uns der Bus bequem zum Bahnhof Horgen.

Ende gut, alles gut! Das Wetter meinte es bestens mit uns. Es war zwar heiss, doch die Wolken nahmen der Sonne immer wieder die grösste Strahlkraft. Trotzdem gilt: Wer viel schwitzt, muss auch viel trinken 🚶‍➡️🚶‍♀️‍➡️🍼🚰🫗☺️😂🔚

Komm mit! Die nächste Wanderung führt uns ins Lorzental im Kanton Zug. Eine einfache Tour mit zwei besonderen Highlights: den Höllgrotten und dem Baumwipfelpfad.

Wir freuen uns auf dich!

👇   Horgener Bergweiher (Horgen/Horgenberg)

Horgener Bergweiher bei Horgenberg: Freizeitclub


👇   

Sihlwald - Sihl

Aabach und Blick auf den Zürichsee

Zürichsee - Aabachtobel

Sihlwald nach Horgenberg/Horgen. Freizeit Alfred Tschopp


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 05. Juli 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Heute geht’s ab nach Buchberg, in den südlichen Teil des Kantons Schaffhausen. Das Dorf liegt auf einem Hügel und bietet eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette. Unser Ziel ist ein echter Klassiker unter den Besenbeizen. Zum Hof gehört auch ein Hofladen mit allerlei feinen und regionalen Produkten.

Nun wird erst einmal die Menükarte studiert. Das Angebot ist reichhaltig, lecker und erst noch preiswert. Besonders originell ist das Bestellsystem: Jeder erhält einen Holzlöffel mit eingravierter Nummer. Mit diesem kannst du den ganzen Tag bestellen und bezahlst erst am Schluss. Oder – wie man hier schmunzelnd sagt – du gibst einfach den Löffel ab. Haha!

Es ist heiss, aber zum Glück auch windig. Ein angenehm kühler Wind streicht über den Hügel – fast wie am 16. Juli 2023. Das waren noch Zeiten! Auf dem damaligen Gruppenfoto zähle ich 18 Personen. Heute sind wir immerhin 10 – auch eine stattliche Runde.

Jetzt geht’s aber auf unseren traditionellen Spaziergang, ganz nach unserem bewährten Konzept. Trotz der Hitze sorgt der Wind für eine willkommene Abkühlung. Heute führt uns der Rundgang durch das Dorf Buchberg mit seinen schmucken Riegelhäusern und den vielen Brunnen. Buchberg – das Dorf der Brunnen.

Nach unserem «Achti»-Rundgang kehren wir zurück zur Besenbeiz und suchen uns ein schattiges Plätzchen. Jetzt ist etwas Kühles genau das Richtige: ein Vivi Kola, ein Bier, ein Most oder vielleicht eine Glace? Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Oh, jetzt habe ich doch wahrlich den Screwdriver von Heinz vergessen.

Es wird noch ausgiebig erzählt, diskutiert und gelacht – und unsere Lachmuskeln kommen einmal mehr voll auf ihre Kosten.


 👇   Buchberg - das Dorf der Brunnen aber auch der Reben.

Buchberg - Freizeitclub

👇   Spaziergang durch Buchberg und Umgebung

Heute geht’s ab nach Buchberg, in den südlichen Teil des Kantons Schaffhausen. Das Dorf liegt auf einem Hügel und bietet eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette. Unser Ziel ist ein echter Klassiker unter den Besenbeizen. Zum Hof gehört auch ein Hofladen mit allerlei feinen und regionalen Produkten.


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 24. Juni 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Ja, es ist heiss. Sehr heiss! Trotzdem machen sich vier Unentwegte auf den Weg, um sich etwas zu bewegen. Und dieses «Etwas» umfasst immerhin 12 Kilometer.

Also heisst es: eine Stunde früher aus den Federn und den Wandertag auf der Baldegg gemütlich mit einem Kaffee einläuten. Der Blick ins Reusstal ist zwar schön, die Fernsicht lässt heute jedoch etwas zu wünschen übrig.

Dann geht’s los. Durch den Wald erreichen wir den ersten Aussichtspunkt aufs Limmattal. Anschliessend führen uns die Rebberge von Birmenstorf hinunter zur Reuss. Dem Fluss entlang geht es immer wieder auf und ab – aber das meistern wir locker.

Schon bald entdecken wir einen wunderschönen Sandstrand und beschliessen, dort unsere Mittagspause einzulegen. Bei Gebenstorf stossen wir auf eine beeindruckende historische Flusswehranlage. Vorbei an einer grossen, prächtigen Villa führt der Weg weiter zum Wasserschloss, wo Reuss und Aare zusammenfinden.

Mittlerweile wird die Hitze langsam zur Herausforderung. Also weiter Richtung Vogelsang. Dort erblicken wir die Limmat, die wenig später in die Aare mündet. Gemächlich schlängelt sich das Wasser weiter seinem Ziel, dem Rhein, entgegen.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Einkehren nicht nur angenehm, sondern geradezu ratsam ist – schliesslich müssen die Flüssigkeitsreserven wieder aufgefüllt werden.

Nach ein paar letzten Schritten erreichen wir schliesslich den Bahnhof Turgi.

Fazit: Wandern geht auch bei grosser Hitze. Vielleicht dürfen es ein paar Kilometer weniger sein – und ganz bestimmt lohnt es sich, etwas früher aufzustehen. So bleibt genügend Zeit, die Landschaft zu geniessen, bevor die Sonne ihre volle Kraft entfaltet.


👇   Wasserschloss , Reuss und Aare

Freizeitclub

👇 

Baden-Baldegg - Rebberg in Birmenstorf AG

Reussbrücke - Industrie Gebenstorf

Flusswehranlage Reuss - Limmat bei Vogelsang

zäme unterwägs, Freizeitclub


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 21. Juni 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Weil es so schön ist, zieht es uns wieder ins Zürcher Oberland. Diesmal nach Pfäffikon ZH. Nicht an den See, sondern etwas höher hinauf. Nachdem alle den Lindenbaum gefunden haben – so heisst übrigens auch das Restaurant – machen wir es uns gemütlich unter einem riesigen Sonnenschirm. 

Die Genossenschaft Lindenbaum versteht sich als lernende Ausbildungsinstitution. Hier stehen Ausbildung und Wohnen seit 1929 im Mittelpunkt. 

Die Speisekarte ist überschaubar, dafür preiswert. Die eine Hälfte der Gruppe entscheidet sich für Capellacci (grosse Hüte), die andere für Wurst und Käse mit Salat. Trotz der Hitze lässt es sich unter dem grossen Sonnenschirm bestens aushalten. 

Unser Motto lautet wie immer: Höckle – Essen – Plaudern – Spazieren. Und natürlich darf das Dessert zum Schluss nicht fehlen. 

Dass jemand einmal nicht mit spazieren kann oder will, ist bei uns die absolute Ausnahme. 

Also nichts wie los: hinein in den kühlen Wald und vorbei an den Weihern, die unseren Spaziergang begleiten. Die Weiher und Kanäle erzählen von einer längst vergangenen Zeit. Ihren Aufschwung erlebte die Industrie in Pfäffikon ZH vor allem im 19. Jahrhundert. Das Ortsbild wurde damals stark von der Textilindustrie geprägt, die sich die Wasserkraft der Luppmen zunutze machte. 

Wir umrunden den Tobelweiher, und schon zieht es uns wieder zurück zum langersehnten Dessert. 

Aus lauter Erbarmen habe ich die Strecke heute etwas verkürzt. Am Ende waren es genau

drei Kilometer.    🚶‍♀️‍➡️🚶‍♀️‍➡️🚶‍♀️‍➡️🚶‍♀️‍➡️🚶‍♀️‍➡️🚶‍♀️‍➡️🚶‍➡️🚶‍➡️

Das hätte sogar Li geschafft – nicht wahr?


👇   Tobelweiher mit Sandstrand

Freizeit beim Tobelweiher

👇   

Restaurant LINDENBAUM - Dessert, belgische Waffeln. Seltsam war bei der Reko doppelt so gross.

Spaziergang im Schatten. Dieser Graureiher hat die Fluchtdistanz ausgehebelt

Abwechslungsreicher Spaziergang - Nagelfluh Fels - Industrie Weiher 


Freizeit - Spazieren - Pfäffikon


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 14. Juni 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Noch rasch die Teilnehmer am Bahnhof Stettbach einsammeln, und schon sitzen wir gemütlich in der Dorfbeiz in Maur.

Der Beizer beschreibt sein Lokal mit den Worten: «Gemütlichkeit, Geborgenheit und Charme prägen diesen Ort traditioneller Manier mit dem Charakter eines Restaurants.» Und tatsächlich: Das Angebot ist bemerkenswert. Sogar Spargelgerichte stehen noch auf der Karte.

Irgendwie sind alle nicht besonders hungrig. Doch bekanntlich kommt der Appetit mit dem Essen – und das gilt auch für mich.

Die Speisen werden zügig serviert, bald darauf folgt der Kaffee, und schon sind wir wieder auf der Piste.

Maur eignet sich hervorragend zum Spazieren. Zuerst geht es bergauf, belohnt mit einer herrlichen Aussicht auf den Greifensee und – man glaubt es kaum – sogar aufs Vrenelisgärtli. Ha ha!

Schon bald führt uns der Weg hinunter zum See und mitten ins Getümmel. Auch die Velofahrer haben diese Route längst für sich entdeckt. Gilt hier eigentlich kein Fahrverbot?

Und schon stehen wir vor dem Restaurant Schifflände. Die Gartenwirtschaft ist pumpenvoll, und der wenig charmante Platzanweiser verweigert uns zunächst den Zutritt. Doch Ruth entdeckt hinter dem Restaurant noch ein freies Plätzchen. So kommen wir schliesslich doch noch zu unserem wohlverdienten Dessert.

Und jetzt noch rund 700 Meter den Hügel hinauf zum Restaurant Dörfli, wo unsere heiss gewordenen Autos schon sehnsüchtig auf uns warten.

Heute haben wir Claudine vermisst. Offenbar gehört es bei ihr zur Tradition, einmal im Jahr eine Konfirmation zu besuchen.


👇   Greifensee

Freizeit


👇   Restaurant Dörfli, Maur - Maur und Umgebung

;aur und Umgebung - Freizeitclub


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 07. Juni 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Heute geht’s ins Limmattal zum Restaurant Werd bei Fahrweid-Geroldswil. Im Gebiet Werd befindet sich ein Sportplatz, weshalb die Parkplätze pumpenvoll sind. Glück gehabt – ich habe wohl gerade noch den letzten erwischt.

Nachdem auch M. den Ort gefunden hat, sitzen wir gemütlich in der Gartenwirtschaft und studieren die Menükarte. Heute steht mir der Sinn nach einem einfachen Sommerteller, und so entscheiden sich auch die anderen Mitglieder dafür.

Wir sind mitten im Geschehen: Hier Sportplatz und Menschen, dort Natur und Autobahn. Dann geht’s los entlang der Limmat. Rechts erblicken wir eine Wiese und einen Weiher. Paul, unser Starfotograf, versucht ein Video zu drehen und läuft den Enten hinterher, die schwupps ins Wasser hüpfen.

Links die Limmat, rechts die Häuser. Grundsätzlich eine schöne Lage, allerdings begleitet uns das stetige Brummen der Autobahn. Bald haben wir den Wendepunkt erreicht, und so geht es durchs Quartier zurück.

Ein Quartierspaziergang – ha ha haa!

Es ist heiss, und deshalb wäre jetzt etwas Kühles genau das Richtige. Keine Angst – wir gehen nicht baden, sondern geniessen eine Cola mit oder ohne «Zucker».


👇   Die Limmat zwischen Geroldswil und Oetwil a. d. L. - schwimmende Wolken, so schön!

Freizeit Club Zämme-sii - Eindrücke von unserem


👇   Sommerteller - alles der Limmat entlang   ➡️🚶‍➡️🚶‍♀️‍➡️😂

Freizeitclu zäme sii. Eindrücke von unserem


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 31. Mai 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Heute geht’s auf die Albispasshöhe zwischen Langnau a. A. und dem Türlersee. Das Restaurant heisst natürlich «Albis» – wer hätte das gedacht?

Im Gartenrestaurant nehmen wir Platz. Heute gibt es einen besonderen Anlass: Unser ältestes Mitglied feiert Geburtstag. Da darf ein Ständchen nicht fehlen – und Paul hat sich sichtlich darüber gefreut.

Auch die Menüauswahl kann sich sehen lassen. Paul und ich entscheiden uns für den Poulet-Curry-Salat. Andere bevorzugen das «falsche Filet» oder – wie es auf der Speisekarte etwas geheimnisvoller heisst – das «geheime Filet».

Nach Speis und Trank machen wir uns auf den Weg Richtung Türlersee. Doch halt, liebe Teilnehmer: Es geht bergab! Also heisst es aufpassen, Schritt für Schritt sicheren Bodenkontakt finden und den Blick nicht nur auf die schöne Landschaft richten. Ein nahe gelegenes Gehöft trägt übrigens den vielsagenden Namen «Kniebreche» – hoffen wir das Beste.

Ganz ohne Aufregung verläuft der Abstieg dann doch nicht. Einige Schrecksekunden gibt es schon, aber schliesslich erreichen wir wohlbehalten den Türlersee im Knonaueramt.

Und wir sind keineswegs die Einzigen mit dieser Idee. Der Türlersee ist ein äusserst beliebtes Ausflugsziel und entsprechend gut besucht. Während sich am Himmel dunkle Wolken zusammenziehen und in der Ferne leises Donnern zu hören ist, erreichen wir das Restaurant am See. Dort geniessen wir den Abschlusstrunk – einen Apfelwein mit Aprikosengeschmack.

Und ja: Roland beziehungsweise sein Wetterradar hatte wieder einmal recht.

Bevor der Regen richtig einsetzt, fahren wir mit dem Bus zurück auf die Albispasshöhe und über den Pass nach Hause.


👇   Albispasshöhe mit Restaurant Albis

Freizeitclub zäme sii zäme höckle zäme unterwägs  - Senioren Treff


👇   Türlersee

Freizeitclub


👇 

1. Zeile - Restaurant und Albiskuh 

2. Zeile - Blick ins Knonaueramt - Türlersee - Resti Erpel

3. Zeile - Türlersee

Freizeitclub - Senioren - Singles


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 27. Mai 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Heute zeigt sich das Wetter von seiner schönsten Seite: Sonnenschein, ein paar Wolken – perfektes Wanderwetter. Also nichts wie los nach Pfäffikon ZH und mit dem Bus Richtung Turbenthal im Tösstal.

Von Wildberg geht’s gemütlich bergauf Richtung Lugeten – einfach mal 100 Höhenmeter bis zur Panoramastrasse, die von Turbenthal herführt. Danach wandern wir durch den Wald bis nach Chnuppis und geniessen die herrlichen Ausblicke ins Zürcher Oberland. Und ja, dann geht’s natürlich wieder hinunter in den Weiler Schalchen, der zu Wildberg gehört.

Ich sage ja immer: Es geht hoch, damit es wieder runtergeht.

In Schalchen gönnen wir uns ein kleines Päuschen. Und natürlich darf der kühle Dorfbrunnen nicht fehlen.

Danach folgt bereits der zweite nennenswerte Aufstieg: Im Schatten geht es hinauf zum Homberg. Durch Wälder und über Wiesen wandern wir weiter Richtung Hermatswil. Die Aussicht auf die wunderschöne Landschaft wird von allen gelobt – diese Wanderung ist wirklich äusserst abwechslungsreich.

Da weit und breit kein Restaurant geöffnet ist, entscheiden wir uns spontan für einen Mittagshalt beim Dorfbrunnen – im Schatten eines Baumes und begleitet von einer vorbeiziehenden Wolke.

Im Dorf ist es herrlich ruhig. Das Plätschern des Wassers und unsere Gespräche sind die einzigen Geräusche, die in Hermatswil zu hören sind.

Nun geht es weiter zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit herrlichem Blick ins Tösstal, nach Sternenberg und zum Hörnli. Ganz im Hintergrund erblicken wir sogar den Säntis. Anschliessend streifen wir den Isikerberg und erreichen bald Wallikon. Und was sehen wir da? Eine Gartenwirtschaft – juhee!

Langsam neigt sich die Wanderung dem Ende zu. Schon bald erreichen wir den Pfäffiker Tobelweiher. Der Wasserfall führt allerdings nur wenig Wasser.

Weiter geht’s vorbei an weiteren Weihern, die einst die Industrialisierung der Region mitprägten.

Und plötzlich liegt unser Ziel vor uns: der Bahnhof Pfäffikon ZH.

Dass uns der Zug direkt vor der Nase weggefahren ist, war wohl mein Fehler. Roland meint, es sei schlicht schlechtes Timing gewesen – und wahrscheinlich hat er ja recht😂😂😂.

Na ja, wir haben ja Zeit … wir sind schliesslich pensioniert.


👇   Blick ins Zürcher Oberland und ins Tösstal - im Vordergrund > Ravensbühl

Freizeitclub: Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

👇   

1. Zeile - Wildberg

2. Zeile - Hermatswil und Schalchen

3. Zeile - Pfäffiker Tobelweiher und Pfäffikersee

Freizeitclub: Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 17. Mai 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Der etwas andere Sonntag!

Heute geht’s nach Otelfingen ZH in den Golfpark und ins Restaurant «Nünzä» – ein Betrieb der Migros Golf AG mit Selbstbedienung. Mit Auto oder SBB pilgern die Mitglieder an diesen speziellen Ort, der direkt an der Aargauer Grenze liegt.

Die Speisekarte ist unkompliziert, doch für alle findet sich etwas Passendes. Ich entscheide mich wieder einmal für eine Pinsa, andere wählen ein Thai-Gericht. Natürlich gibt es auch gewöhnliche Menüs.

Hin und her geht’s durch den Golfplatz hinunter zum Furtbach. Unterwegs beobachten wir die Golferinnen und Golfer: Die einen schieben ein Wägelchen vor sich her, andere tragen ihre Taschen selbst. Und dort – schau nur! – fährt ein Trolley wie von Geisterhand gesteuert ganz allein über den Platz. Vreni erklärt uns geduldig, wie all diese Transportmittel heissen.

Nun folgen wir dem Furtbach, der zurzeit renaturiert wird. Paul hat mir bereits letzten Sonntag erzählt, dass die Arbeiten wegen der Laichzeit der Fische vorübergehend eingestellt wurden. Das Interesse ist gross: Wir bestaunen die vielen Massnahmen, die getroffen werden, um der Natur etwas von dem zurückzugeben, was wir ihr einst genommen haben.

Das Wetter ist angenehm, und so schlendern wir noch ein Stück dem Bach entlang, bis wir wieder beim «Nünzä» ankommen. «Nünzä» – also Neunzehn. Vielleicht hat der Golfplatz ja 19 Löcher, und daher stammt der Name des Restaurants. Das ist natürlich eine reine Behauptung.


👇  Golfpark Otelfingen - im Hintergrund Boppelsen und die berühmte und berüchtigte Lägern. Und vorne ein Sandloch oder wie die heissen 😂

Eindrücke von unserem - Freizeit & Aktivitäten • Freizeitclub  • Freizeitgestaltung  • Ausflüge  • Aktivitäten  • Events  • Spiel & Spass  • Kreativität  • Hobby  • Kultur  • Naturerlebnisse  • Bewegung


👇   

1. Zeile - Restaurant "Nünzä", Golfpark Otelfingen, Golfspieler Statue

2. Zeile - Strasse Richtung Würenlos, im Hintergrund der Rüsler, Salatfeld im Hintergrund Hüttikon und Altberg sowie eine Sumpf-Schwertlilie

3. Zeile - Furtbach und Golfpark

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Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 13. Mai 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Nach der Schneckenwanderung im Aathal folgt nun die nächste Frühlingsetappe: die Bärlauchwanderung an der Flanke der Lägern. 🌿

Wir treffen uns in Dielsdorf und fahren ganz gemütlich mit dem Bus hinauf nach Regensberg. Einen Startkaffee gibt es heute allerdings nicht – um diese Uhrzeit haben sämtliche Restaurants geschlossen. Also: Schuhe schnüren und los geht’s!

Unsere Wanderung verläuft stets mit respektvollem Abstand zur Lägernkrete – mal 100, mal 200 Meter. Die eigentliche Gratwanderung dort oben wäre für uns definitiv zu heikel, darum bleibt sie heute nur schöne Kulisse.

Gemächlich gewinnen wir an Höhe und werden dafür mit herrlichen Ausblicken belohnt: ins Wehntal und Surbtal, weit hinüber nach Deutschland zum Feldberg und sogar zu den ehemaligen Vulkanen hinter Schaffhausen. Auch der Bruggerberg und die Aare beim Klingnauersee blinzeln immer wieder durch die Landschaft.

Irgendwann meldet sich der Magen – höchste Zeit für die Mittagspause. Eine gemütliche Hütte mit reichlich Sitzgelegenheiten kommt wie gerufen. Also Rucksack runter, Picknick hervorholen und: en Guete!

Danach geht’s weiter. Ein kurzer Blick auf die Karte zeigt das heutige Motto ziemlich treffend: abe, ufe – abe, ufe … und schon erreichen wir das Chaltbrünneli, eine Waldhütte kurz vor dem Ziel. Noch einmal kurz verschnaufen, bevor der letzte Abschnitt wartet.

Dann taucht plötzlich eine Treppe auf, gefühlt direkt in den Himmel hinauf – und wenige Minuten später stehen wir beim Schartenfels. Vor uns: das Limmattal, dahinter die Alpen. Ganz grosses Kino.

Und ja: Was hinaufgeht, muss auch wieder hinunter. Also runter Richtung Limmat. Die Anzahl Treppenstufen habe ich nicht gezählt … aber es müssen Hunderte gewesen sein.

Nach einem letzten gemütlichen Marsch entlang der Limmat erreichen wir den Lift, der uns erneut himmelwärts befördert – diesmal ganz offiziell ins Café Himmel. 😄

Baden zeigt sich zum Schluss nochmals von seiner schönsten Seite. Einige zieht es noch in die Flaniermeile – vermutlich zum Lädele, vielleicht aber auch einfach zum Geniessen.

Fast hätte ich das Wichtigste vergessen: den Bärlauch! Er liebt die Nordflanke der Lägern – und wir begegnen ihm auf Schritt und Tritt. Mal sehen wir ihn, mal riechen wir ihn schon von weitem. Der Duft liegt mir noch immer in der Nase. 🌱

👇   Blick Richtung Klingnau und Deutschland

Freizeitclub: Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.  Nach der Schneckenwanderung im Aathal folgt nun die nächste Frühlingsetappe: die Bärlauchwanderung an der Flanke der Lägern. 🌿

👇   Regensberg - Oberweiningen - Unterehrendingen und Lengnau

Freizeitclub: Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.  Nach der Schneckenwanderung im Aathal folgt nun die nächste Frühlingsetappe: die Bärlauchwanderung an der Flanke der Lägern. 🌿


👇   Chaltbrünneli - Treppe zum Schartenfels - Blick nach Wettingen und Baden

Freizeit: Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.  Nach der Schneckenwanderung im Aathal folgt nun die nächste Frühlingsetappe: die Bärlauchwanderung an der Flanke der Lägern. 🌿

👇   Baden

Freizeitclub: Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.  Nach der Schneckenwanderung im Aathal folgt nun die nächste Frühlingsetappe: die Bärlauchwanderung an der Flanke der Lägern. 🌿


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 10. Mai 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Muttertag

Ab nach Kloten ins «Hans im Glück». Heute ist schliesslich Muttertag – also müsste es eigentlich «Mutter im Glück» heissen!

Noch schnell Teilnehmer am Bahnhof abgeholt, und schon sitzen wir im gemütlichen Restaurant. Seit über zwanzig Jahren führt die Stiftung Pigna das Gasthaus Hans im Glück in Kloten – mit rund 90 Sitzplätzen und einer wunderschönen Gartenwirtschaft für die Sommermonate.

Die Menukarte lässt keine Wünsche offen. Ihr Motto: «Märchenhaft frisch.»

Trotz Muttertag sitzen vier weibliche und vier männliche Mitglieder am Tisch – wunderbar ausgeglichen!

Nach dem feinen Essen geht es hinaus an die frische Luft. Wir umrunden das Jörenhölzli und werden dabei immer wieder von Flugzeugen begleitet, die starten und in hohem Bogen in alle Richtungen verschwinden. Dazu geniessen wir die Aussicht auf die umliegenden Dörfer und die Alpen am Horizont.

Und jetzt? Natürlich eine Dessertrunde! Wie wäre es mit der «Ewigen Liebe»? Eis, Himbeeren und Rahm – einfach himmlisch.

Der Kellner, ein Österreicher, ist ein lustiger Typ – eben ein echter Hans im Glück. So endet ein äusserst fröhlicher Sonntag voller guter Gespräche, viel Gelächter und gemütlichem «Zäme höckle».

👇   Blick Richtung Kloten

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse  Muttertag  Ab nach Kloten ins «Hans im Glück». Heute ist schliesslich Muttertag – also müsste es eigentlich «Mutter im Glück» heissen!


👇  1. Zeile: Hans im Glück, 2. Zeile: Blick Richtung Gerlisberg, 3. Zeile: Kloten und Umgebung

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse  Muttertag  Ab nach Kloten ins «Hans im Glück». Heute ist schliesslich Muttertag – also müsste es eigentlich «Mutter im Glück» heissen!


Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 06.05.26

Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse

Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré

Spargelland Flaach ...

Ob weiss, grün oder violett – es ist offiziell Spargelzeit! Also nichts wie los nach Flaach ins idyllische Zürcher Weinland. Schon der Tages-Anzeiger schwärmt vom «weissen Gold» aus der Region – und wer sind wir, dem zu widersprechen?

Ziel: der Spargelhof der Familie Gisler. Eine Institution mit Tradition – seit drei Generationen wird hier gestochen, was das Zeug hält. Frischer geht’s kaum: Die Spargeln wandern praktisch direkt vom Feld auf den Teller. Und genau da wollen wir sie auch haben – nämlich in der gemütlichen Besenbeiz, wo sie in allen erdenklichen Varianten serviert werden.

Die Menükarte? Ein kleines Spargel-Universum. Nach kurzer (und überraschend emotionaler) Diskussion entscheiden wir uns für 350 Gramm Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Brot. Und halt – beinahe ein Skandal: Natürlich mit Sauce Hollandaise und Mayonnaise. Himmlisch ist gar kein Ausdruck. S. und R. setzen auf den Spargelsalat – ebenfalls ein Volltreffer.

Gut gestärkt geht’s weiter in die Natur – ins grösste Auengebiet des Schweizer Mittellands. Das Wetter? Sagen wir mal: ambivalent. Aber das hält uns natürlich nicht davon ab, uns heldenhaft in Bewegung zu setzen. Schon bald erreichen wir den Rhein, der sich flussaufwärts mit der Thur vereint. Dieser magische Ort hört auf den klangvollen Namen Thurspitz.

Langsam wird es dunkler, die Wolken ziehen dramatisch auf – perfekte Bühne für unseren nächsten Programmpunkt: Dessert! Zurück in der Besenbeiz erwartet uns eine Karte, die keine Wünsche offen lässt. Roland, unser selbsternannter Spargel-Sommelier, wählt mutig eine Spargel-Panna-Cotta. Ich bleibe bodenständig und entscheide mich für ein Stück original Aargauer Rüeblikuchen – man muss ja Prioritäten setzen. 😉

Während hitzige Diskussionen über Beauty-Operationen entbrennen (Details bleiben vertraulich), schweift mein Blick nach draussen: Regen. Und zwar nicht zu knapp. Egal – das gibt dem Ganzen einen dramatischen Abgang. Zwei Autos setzen sich in Bewegung – Ziel: Heimat.

Nb 1: Spargel ist übrigens immer dieselbe Pflanze – egal ob weiss oder grün.
Nb 2: Im Aargau sind weisse Spargeln quasi Exoten. Dort schlägt das Herz grün.
Nb 3: 9 von 10 Spargeln kommen aus dem Ausland – umso schöner, wenn man Regionale findet!


👇   Spargelfeld

Freizeit - Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 06.05.26  Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse  Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré  Spargelland Flaach ...  Ob weiss, grün oder violett – es ist offiziell Spargelzeit! Also nichts wie los nach Flaach ins idyllische Zürcher Weinland. Schon der Tages-Anzeiger schwärmt vom «weissen Gold» aus der Region – und wer sind wir, dem zu widersprechen?


👇   Spargel, Spargel und Spargel 😂😂😂 und Rüblikuchen

Freizeit Treff Club: Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 06.05.26  Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse  Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré  Spargelland Flaach ...  Ob weiss, grün oder violett – es ist offiziell Spargelzeit! Also nichts wie los nach Flaach ins idyllische Zürcher Weinland. Schon der Tages-Anzeiger schwärmt vom «weissen Gold» aus der Region – und wer sind wir, dem zu widersprechen?

👇   1. Zeile: Flaach und Berg am Irchel - Spaziergang zum Auengebiet und Rhein, 2. Zeile - Rhein, 3. Zeile: Auengebiet und Spargelfeld (Spargel stechen) 

Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 06.05.26  Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse  Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré  Spargelland Flaach ...  Ob weiss, grün oder violett – es ist offiziell Spargelzeit! Also nichts wie los nach Flaach ins idyllische Zürcher Weinland. Schon der Tages-Anzeiger schwärmt vom «weissen Gold» aus der Region – und wer sind wir, dem zu widersprechen?


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 03. Mai 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Zürich-Albisrieden – Restaurant Sternen: Tradition mit kleinen Überraschungen

Der «Sternen» in Albisrieden ist ein echtes Traditionslokal. Seit etwa 1880 wird hier gewirtet – das genaue Eröffnungsjahr kennen selbst die heutigen Gastgeber nicht mit letzter Sicherheit. Fest steht jedoch: Damals war Albisrieden noch ein eigenständiges Dorf, erst 1935 wurde es in die Stadt Zürich eingemeindet.

Seit über einem Jahrhundert lockt im Sommer die stadtbekannte Gartenoase mit rund 200 Sitzplätzen. Unter den alten Kastanienbäumen lässt es sich wunderbar verweilen – ein Ort, der fast ein wenig aus der Zeit gefallen scheint.

Heute zeigt sich ein Teil der Gartenwirtschaft allerdings als kleines Asia-Paradies mit vielfältigen Angeboten. Wir entscheiden uns dennoch für die klassische Sternenkarte – wobei sich auch dort ein Mah-Mee-Gericht eingeschlichen hat. Meine Wahl fällt schliesslich auf Kalbsleberli, während Paul ein Stück Fleisch auf dem heissen Stein bestellt. Leider entpuppt sich dieses als etwas sehnenreich – schade, aber Paul nimmt das gelassen.

Danach heisst es: auf zum Spaziergang. Es geht hinauf ins Quartier Bockhorn, dem Waldrand entlang, mit schönem Blick ins Limmattal sowie Richtung Zürichberg, Käferberg und Hönggerberg. Der Panoramaweg ist gut frequentiert – von Fussgängern, Velofahrern und allerlei anderen mobilen Fortbewegungsmitteln.

Eine kurze Schlaufe führt uns noch durch den Friedhof Eichbühl, bevor wir den Rückweg antreten. Vorbei an Sportanlagen und weiteren Gebäuden erreichen wir schliesslich wieder den Sternen.

Und wie könnte es anders sein: Zum Abschluss gibt es Dessert. Cassata – fast wie in alten Zeiten – und weitere süsse Versuchungen.

Und am Mittwoch? Spargelessen. Schon wieder essen? Offenbar ja.

Übrigens: Den Sternen habe ich in erster Linie für die Stadtzürcher organisiert – immerhin haben sich zwei Zürcher aufgemacht und dieses Angebot angenommen. Danke!


👇 Blick auf Zürich - Käferberg und Züriberg

Freizeit - Eindrücke von unserem

 

👇   1. Zeile: Restaurant Sternen seit 1880 - 2. Zeile: gelbe Sumpfschwertlilie - Eichbühl (Friedhof) - 3. Zeile: Tümpel und Kunst

Freizeit - Übrigens: Den Sternen habe ich in erster Linie für die Stadtzürcher organisiert – immerhin haben sich zwei Zürcher aufgemacht und dieses Angebot angenommen. Danke!


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 29. April 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Ab nach Uster – in die drittgrösste Stadt im Kanton Zürich!

Kurz noch ein Anruf: Hat der Seekiosk am Pfäffikersee offen? Leider nein – der öffnet nur bei strahlendem Schönwetter. Also schnell zum Steiner Beck und ein Sandwich geschnappt.

Dem Aabach entlang geht’s los Richtung Seegräben-Aathal. Schon nach wenigen Schritten tauchen wir ein in Geschichte: Alte Gebäude und Industriebauten aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert säumen den Weg.

Vorbei an ausgewaschenen Felsen folgen wir einem Wasserkanal ins enge Tal, wo sich Autostrasse, Bahnlinie und ein Feldweg Richtung Wetzikon nebeneinander durchschlängeln. Und plötzlich: Halt! Was kriecht denn da? Schnecken – Schnecken – und noch mehr Schnecken. So viele hat wohl noch niemand auf einmal gesehen. Paarungs-Party oder so☺️😂 vielleicht auch ein Fressgelage 🥒🫑😂

Am Sauriermuseum vorbei geht’s bergauf zur Strasse, wo wir bald die Zuggleise überqueren. Danach noch kurz unter der Autostrasse durch – und schon sind wir auf der anderen Talseite. Jetzt ist es Zeit für eine kleine Pause.

Doch dann: Oh Schreck – der Anstieg nach Seegräben wartet! Aber keine Sorge: Alle sind fit, und schon bald erreichen wir die ersten Häuser.

Durchs Dorf wandernd eröffnet sich der Blick auf den Pfäffikersee. Den Juckerhof lassen wir diesmal links liegen – die Erinnerung vom letzten Besuch ist noch frisch.

Und dann: Natur pur. Ruhe. Durchatmen. Der Pfäffikersee zeigt sich von seiner schönsten Seite – immer wieder ein Genuss. Entlang des Ufers geht’s Richtung Badi Auslikon, wo wir endlich Mittagspause machen. Der Kiosk? Geschlossen. Wir wussten es – die anderen schauen etwas verdutzt. Egal: Rucksäcke auf, Sandwiches raus – en Guete!

Zwei Drittel der Strecke liegen bereits hinter uns – also auf zu den letzten Kilometern. Vorbei an Riedlandschaften, Sumpfgebieten und blühenden Wiesen nähern wir uns dem Römerkastell, das wir rechts liegen lassen, bevor wir langsam Pfäffikon erreichen.

Noch schnell ein Gruppenföteli – und schon sitzen wir gemütlich im neuen Restaurant am See.

Ende gut, alles gut. Die einen wohnen gleich um die Ecke, andere gehen noch ein bisschen lädele, und der Rest macht sich im zügigen Schritt auf zum Bahnhof.

Eins ist sicher: Die Vorfreude auf die nächste Wanderung ist jetzt schon da.

👇   Seegräben - Juckerhof - Pfäffikersee mit Abfluss durch den Aabach nach Uster

pfäffikersee - freizeit - treffen - single


👇   1. Zeile - Wahrzeichen von Uster Schloss und Kirche, Aabach in Uster - 2. Zeile - Zeitzeuge wohnen im Industrie Zeitalter - Hafen in Pfäffikon - 3. Zeile - Römer Kastell und Pfäffikersee

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Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 26. April 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Ab nach Bremgarten – das schönste Städtchen weit und breit. Es thront auf der Hochterrasse der Reusshalbinsel, und schon Kelten und Römer wussten diesen Ort zu schätzen.

Natürlich waren auch die Habsburger hier präsent. Umso passender, dass wir unser Mahl beim Österreicher in der Waage einnehmen.

Wieder stehen wir vor der typischen Frühlingsfrage: draussen oder drinnen essen? Das Wetter fühlt sich derzeit fast schon sommerlich an – also entscheiden wir uns fürs Dinieren im Freien. Die Menükarte ist grosszügig; meine Wahl fällt auf Knödel.

Danach geht’s los mit unserem Spaziergang. Wir überqueren die alte Holzbrücke über die Reuss und schlendern Richtung Promenadenweg, der schon vor langer Zeit angelegt wurde. Eine Runde durch den Wald später stehen wir auf der Staumauer. Der Rückstau reicht über den Flachsee bis zur Brücke Werd – rund neun Kilometer flussaufwärts.

Vorbei am Schwimmbad führt der Weg weiter zur Eisenbahnbrücke und zur wohl schönsten Häuserfront der Umgebung. Natürlich lassen wir uns dort ein Gruppenfoto nicht entgehen.

🚶‍♀️‍➡️🚶‍➡️🚶‍♀️‍➡️🚶‍➡️Nach 3,6 Kilometern endet dieser schöne Spaziergang. Zurück in der Waage gönnen wir uns noch ein Dessert. Der Eis-Palatschinken ist gut, aber die Kombination aus kaltem Eis und kaltem Teig wirkt etwas unausgewogen. Vielleicht doch besser ein warmer Palatschinken mit Marmelade oder Schokolade 😂😂😂☺️.


Lieber Paul, danke für dein Geschenk – die Spezialkonfitüre!


👇   Skyline von Bremgarten - wünderschon!

Eindrücke von unserem


👇   1. Zeile ➡️ Restaurant Waage - Unterdorf/Hexenturm 2. Zeile ➡️ Bollhaus - Holzbrücke 3. Zeile➡️Blick Richtung Bremgarten West - Muri Amthof - Eisenbahnbrücke 

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Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 19. April 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Heute geht es in die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Claudine hat ein Seniorenzentrum an der Wülflingerstrasse ausgesucht.

Der Restaurantslogan lautet: «Lassen Sie sich von unserer Küche verwöhnen und geniessen Sie täglich frische und saisonale Menüs aus der Region.»
Die Auswahl ist klein – aber durchaus sehenswert. Wie wäre es mit Apfelbratwurst, Zwiebelsauce, Röstigalette und Ofengemüse? Klingt nach «fein».

Das Restaurant ist gross, bietet «Gartenblick» – und heisst praktischerweise auch so. Da weiss man gleich, woran man ist.

Durch das Häusermeer geht es zur Eulach, wo wir die Natur geniessen. Der Himmel zeigt sich ganz ordentlich. Regnet es demnächst oder nicht? 

Weiter geht’s Richtung Wülflingen, immer dem Fluss entlang. Aber halt – was starren die Leute auf die Strasse? Ah, ein harmloser «Blindschleicher», der sich in aller Seelenruhe über den Asphalt kämpft. Kein Formel-1-Tempo, aber immerhin zielstrebig.

Schon bald erreichen wir Wülflingen, wo wir scharf links abbiegen, um den Westhang des Brüelbergs zu erklimmen. Im Wald spazieren wir wieder Richtung «Gartenblick» – nicht ohne noch ein bisschen Geografie zu betreiben. Der Blick richtet sich zum Goldberg, wo wir auch schon eine schöne Aussicht genossen haben.

Vorbei am Sulzer-Gebäude geht es zum wohlverdienten Abschlussdrink.
Da darf nochmals über allerlei diskutiert werden – und natürlich darf auch Natron nicht fehlen. Offenbar ein Wundermittel für alles und jedes. (Man weiss ja nie.)

Übrigens: Meteo hat nicht immer recht – heute hat es nicht geregnet. Gut so!


👇   Winterthur - Sulzergebäude  

Eindrücke von unserem


👇   Winterthur - Schochgebäude - alte Industriehalle im ehemaligen Sulzerareal

Eindrücke von unserem

👇   1. Zeile: Kirche St. Peter und Paul - Eulachhallen, 2. Zeile: Eulach, 3. Zeile: hoch Richtung Brüelberg - roter Turm (Swisscom) - hinten Goldberg

Eindrücke von unserem


Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 15. April 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme unterwägs: Wandere, Natur gniesse und lustig ha.

Die Forch ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen – also nichts wie hin. Mein Plan, bequem mit dem ÖV anzureisen, scheiterte jedoch kläglich. Stattdessen sitze ich im Auto und kämpfe mich quer durch Zürich Richtung Zollikerberg – ein regelrechter Spiessrutenlauf. Mit leichter Verspätung erreiche ich schliesslich doch noch den Startpunkt.

Jetzt geht’s endlich los – auf in Richtung Wehrmänner Denkmal. Dort umrunden wir die Anlage und lassen den Blick über den Greifensee bis hin zum Zürichsee schweifen.

Schon nach kurzer Zeit tauchen wir in die Natur ein: frische Morgenluft, das lebhafte Zwitschern der Vögel – ein perfekter Start in den Tag. Der Weg führt weiter Richtung Ebmatingen und schliesslich zum Süesblätz, wo wir uns eine kleine Verschnaufpause gönnen.

Weiter geht’s nach Binz, wo wir kurzerhand – etwas frech – über eine Strassenbaustelle und den noch warmen Teer marschieren. Bloss kein Umweg, schliesslich wartet das Mittagessen.

Am israelitischen Friedhof vorbei überqueren wir die Strasse und tauchen gleich wieder in den Wald ein. Schon bald erreichen wir Witikon, wo die Tennisanlage und das Restaurant im Hau in Sicht kommen.

Wir werden vom «Best Chef Wolfi» empfangen – und fühlen uns sofort wie in Österreich. Die Karte ist schlicht, aber spannend und angenehm günstig. Ein Ort, den wir uns definitiv für einen Sommerbesuch vormerken.

Acht Kilometer liegen bereits hinter uns – also weiter, hinein in die Schlucht. Der Stöckentobel, auch Elefantentobel genannt, wartet. Egal wie der Name nun genau lautet: Wir tauchen ein und staunen über das, was die Natur hier geschaffen hat.

Schon bald entdecken wir den «Elefanten» im Bach und umrunden die markante Betonfigur neugierig von allen Seiten.

Noch ein Kilometer, dann erreichen wir Burgwies – eigentlich das geplante Ende der Wanderung. Doch ich habe noch einen Pfeil im Köcher, und kurzerhand geht’s weiter Richtung Zürichhorn. Ich bin ehrlich stolz auf die Gruppe: Tapfer nehmen alle auch die letzten Kilometer in Angriff – und schliesslich stehen wir am Ufer des Zürichsees.

Im Restaurant gönnen wir uns ein wohlverdientes Dessert, das diesen Wandertag perfekt abrundet.

Kaum zu glauben: Einige haben immer noch Energie übrig und spazieren dem See entlang weiter bis zum Sechseläutenplatz. Der Rest steigt ins nächste Tram und fährt gemütlich zum Bahnhof Stadelhofen.

Und wir – Brigitte und ich – nehmen die Forchbahn zurück zur Forch, wo mein Auto steht. Zum Glück wartet dort kein Buszettel auf uns, obwohl die Parkzeit schon seit Stunden abgelaufen ist – Schwein gehabt.

Und eines ist klar: Nicht noch einmal quer durch die Stadt! Stattdessen geniessen wir eine entspannte Fährfahrt über den Zürichsee.

So klingt ein erlebnisreicher Tag stimmig aus.


👇   Blick zum Greifensee

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👇   1. Zeile Wehrmänner Denkmal - im Wald unterwegs 2. Zeile - auf der Wanderung. 3. Zeile Elefant im Bach und Zürihorn

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Eindrücke von unserem "Zäme-sii" Event vom 12. April 2026

Text: Alfred Tschopp, Fotos: Claudine Carré

Zäme höckle, ässe, plaudere, spaziere, einfach lustig ha und gniesse

Ab nach Zumikon!
Zumikon ist eine politische Gemeinde im Bezirk Meilen und liegt rund 10 km südöstlich von Zürich, idyllisch eingebettet auf dem Pfannenstielplateau.

Schon bald zieht es uns ins Restaurant, wo wir neugierig die reichhaltige Menükarte studieren. Wie so oft gilt: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Doch am Ende wird jede und jeder fündig.

Beim Spaghetti-Essen fällt einem Mitglied plötzlich auf, dass die Fleischmöcklein fehlen. Kein Problem – kurzerhand wird der Teller grosszügig nachgebessert. Der Kellner zeigt sich dabei kompetent, aufmerksam und freundlich.

Claudine hat sich derweil etwas Besonderes einfallen lassen: Mit der Forchbahn fahren wir nach Forch, wo unser Spaziergang beginnt.

Vorbei am Restaurant Krone, der Franzosenhöhle und dem «Bellvedärli» führt unser Weg hinauf zum Wehrmännerdenkmal in Form einer Flamme auf einem pyramidenförmigen Sockel. Im Volksmund wird es in Anspielung auf seine Form auch «de gfroore Furz» genannt.

Ein schnelles Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen, bevor wir weiter durch den Wald ziehen und schliesslich wieder Zumikon erreichen.

Zum Abschluss gönnen wir uns noch einen Kaffee und ein feines Dessert – und wie immer wird dabei angeregt über Gott und die Welt diskutiert.

👇 Forch mit Blick auf den Pfannenstiel

Freizeitclub Zumikon/Forch

👇 Forch - Zumikon und Umgebung

Freizeitclub


Eindrücke von unserem Zäme-sii-Event vom 04. - 07.04.26

Zäme aktiv sii, feste, glücklich sii, einfach lustig ha und gniesse

Text: Alfred Tschopp/Fotos: Claudine Carré

«Savoir Vivre» - Die Kunst das Leben zu geniessen!

Entdecke mit uns den zauberhaften Frühling im Burgund, einer der schönsten Regionen Frankreichs. Die sanften Hügel, prächtigen Weingüter und historische Schlösser erwachen zu neuem Leben und erstrahlen im Osterkleid. Geniesse kulinarische Köstlichkeiten, hervorragende Weine und die reiche Kulturgeschichte, die in jeder Ecke Burgunds spürbar ist.

Osterzauber im Burgund: Dijon (Hauptstadt der Herzöge), Beaune und die Weinstrasse, usw.


Erster Tag/Premier Jour

Früh aufstehen (viel zu früh!), die letzten Sachen irgendwie in den Koffer stopfen – und schon geht’s Richtung Zürich. So startet unser Osterabenteuer. Nachdem nach und nach alle reisefreudigen Mitstreiter eingesammelt sind, rollen wir über Basel weiter bis nach Dijon.

Dîner: Cuisine "Faite Maison"

Entrée: Oeufs brouillés - Plat Principal: Baquette, Boeuf bourguignon, Dessert: Bavarois aux fruits rouges, Vin: Rosé Roi Soleil, Rouge Beaune.


Zweiter Tag/Deuxième Jour

Nach dem Frühstück tauchen wir bei einer spannenden Führung in die prächtige Innenstadt von Dijon ein: elegante Palais, die mittelalterliche Kirche Notre-Dame, die charmante Rue des Forges und das beeindruckende Museum der Schönen Künste lassen Geschichte lebendig werden.

Am Nachmittag erwartet uns ein echtes Juwel: die romanische Abtei von Fontenay. Bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts erbaut, zählt sie zu den ältesten Zisterzienserabteien der Welt und verzaubert mit ihrer schlichten, zeitlosen Schönheit.

Im historischen Ort Flavigny lassen wir den Tag genussvoll ausklingen – bei einem feinen Nachtessen in einer gemütlichen, typisch regionalen Ferme Auberge.


Dritter Tag/Troisième Jour

Am Vormittag fahren wir in die historische Weinhandelsstadt Beaune. Rund um das mittelalterliche Krankenhaus mit seinem berühmten, farbenprächtigen Ziegeldach entdecken wir eine der schönsten Altstädte Burgunds – eingebettet in eine nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer. Unter fachkundiger Führung besichtigen wir die Kollegiatskirche Notre-Dame sowie die eleganten Palais der Innenstadt.

Im Anschluss werden wir zu einer genussvollen Weinprobe eingeladen, bei der wir die Vielfalt der regionalen Tropfen kennenlernen. Den Nachmittag verbringen wir entlang der berühmten burgundischen Weinstrasse, wo einige der besten Weine der Welt ihren Ursprung haben.

Mit der schwarzen Johannisbeere entdecken wir im Cassis-Museum eine weitere Spezialität der Region – ein fruchtiges Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

Am Abend geniessen wir ein letztes Mal die köstliche Küche Burgunds in Dijon und lassen die Eindrücke des Tages Revue passieren.

Glaub mir – wir haben unglaublich viel erlebt und mindestens genauso viel zu erzählen.


Vierter Tag/Quatrième Jour

Nach dem Frühstück treten wir mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck die Heimreise an.


👇   Hotel Ibis Dijon Centre Clemenceau***, Dijon

👇 Dijon, Porte de Guillaume (Arc de Triomphe)

Freizeitclub

👇  Rathaus - Hôtel de Ville de Dijon

👇   Dijon - Fachwerk - Maison à Colombages

👇   Die Abtei von Fontenay - L'Abbaye de Fontenay

👇   La Grange Flavigny sur Ozerain

👇   Museum Hôtel-Dieu = mittelalterliches Krankenhaus

👇   Cassis Museum - Schwarze Johannisbeeren 

👇   Weinstrasse Beaune - Burgund im Sommer/Herbst